Live-Ticker zur aktuellen Sturm- und Orkanlage

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Auf dieser Seite findet ihr einen Live-Ticker zur drohenden Sturmlage am 17. und 19. Februar 2022. Wir werden hier so gut es geht aktuelle Informationen bereitstellen und euch auf dem Laufenden halten. Sollte die Aktualisierung stoppen, so sind wir womöglich selbst in unseren Feuerwehren im Einsatz.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 22:30 Uhr

In Bremen laufen wegen der drohenden schweren Sturmflut Evakuierungsmassnahmen. Es wurden Notunterkünfte eingerichtet.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 21:45 Uhr

In Berlin wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, Deutschlandweit gibt es unzählige Einsätze durch den Orkan. Dieser wird noch einige Stunden andauern. An der Nordsee bahnt sich eine schwere Sturmflut an.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 20:15 Uhr

Über dem Norden Deutschlands ist das Sturmfeld nun angekommen und wütet bereits jetzt mit heftigsten Böen. In den Niederlanden sind mehrere Todesopfer zu beklagen. Die Feuerwehren in West- und Norddeutschland sind im Dauereinsatz, es gibt tausende Einsätze. Auch der Osten der Bundesrepublik wird in Kürze von der Kaltfront und später vom Sturmfeld getroffen.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 19:30 Uhr

Die Kaltfront ist nun über Deutschland gezogen und erreicht in kürze Sachsen und Berlin. Auf dem Weg hierher hat sie bereits für Sturmschäden gesorgt. In Bochum zum Beispiel gab es mehr als 60 Einsätze, in Dortmund über 40. Es wurden auch Verletzte gemeldet.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 16:00 Uhr

An der französischen Küste sind extreme Orkanböen von 176 km/h gemessen worden! Das Sturmfeld breitet sich nun weiter aus und kommt Deutschland immer näher. Die Kaltfront ist bereits über dem Nordwesten Deutschlands.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 15:30 Uhr

Mittlerweile ist im Nordwesten Deutschlands die Kaltfront eingetroffen, es ist sehr stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst hat zudem seine Warnungen etwas ausgedehnt, auch im Süden Deutschlands wird es demnach etwas kräftiger werden, als ursprünglich angenommen. Das große Sturmfeld soll weiterhin über den Norden ziehen, die Nordseeküste wird wohl am härtesten getroffen werden.


UPDATE Freitag, 18.02.2022, 09:30 Uhr

Der Deutsche Wetterdienst hat für heute bis in den Samstag wieder Warnungen herausgegeben. An der gesamten Nordseeküste wurde die höchste Warnstufe herausgegeben. Es wird vor extremen Orkanböen mit bis zu 160 km/h gewarnt! An der Ostsee und in der Nordhälfte Deutschlands erwartet man orkanartige Böen und Orkanböen von 100 bis 120 km/h, es gilt die zweithöchste Warmstufe. Weiter südlich nimmt die Gefahr dann ab. Am geringsten ist die Gefahr im südlichen Bayern.


UPDATE Donnerstag, 17.02.2022, 18:00 Uhr:

Die meisten Schäden durch den Sturm sind beseitigt, viele Feuerwehren waren heute im Dauereinsatz. Leider gab es auch Personenschäden, mindestens ein Mensch starb durch das Unwetter. Morgen geben wir Updates zum Orkan, der Freitag zu Samstag über Deutschland ziehen soll. Hier scheint am stärksten der Norden der Republik getroffen zu werden.

Deutschlandweit waren die Feuerwehren am Donnerstag im Dauereinsatz, um Sturmschäden zu beseitigen. Foto: Feuerwehr Pulsnitz

UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 21:35 Uhr:

An der Nordseeküste beginnt es jetzt sehr stürmisch zu werden. Es werden aktuell bereits in Küstennähe an die 90km/h gemessen. Das Hauptsturmfeld kommt erst noch!


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 21:15 Uhr:

Der Sturm nimmt Fahrt auf. Über Deutschland befindet sich das Sturmfeld zwar noch nicht, aber allmählich steigen die Windgeschwindigkeiten. Auf dem Brocken sind vor einigen Minuten 135 km/h gemessen. Das ist dort zwar häufiger der Fall, zeigt aber, was letztendlich möglich ist.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 17:45 Uhr:

So langsam geht’s los. Der Sturm trifft in den Niederlanden auf das Festland. Noch befindet sich das meiste des Sturms über der See. Aber bereits jetzt treten in den Küstenorten der Niederlande Böen über 90 km/h auf.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 17:45 Uhr:

Auch das Technische Hilfswerk in Bautzen trifft Vorbereitungen für die kommende Sturmlage. Aktuell werden die Funktion und der Bestand an Kettensägen, sowie der Vorrat von Betriebsstoffen kontrolliert und auf die vorhandenen Fahrzeuge verteilt, um mehrere Trupps bei einem möglichen Einsatz entsenden zu können. Auch die Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge hat heute laut Angaben eines THW-Sprechers eine besonders hohe Priorität.

Beim THW in Bautzen bereitet man sich auf mögliche Sturmeinsätze vor. Foto: THW

UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 17:30 Uhr:

Die Wettermodelle sind sich weiter einig, dass die bevorstehende Sturmlage am Donnerstag weite teile Deutschlands treffen wird. Und auch die Tornadogefahr scheint erhöht zu sein. Aktuell befindet sich das Sturmfeld um Großbritannien und wird am späten Abend dann von der Nordsee kommend Deutschland erreichen.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 14:00 Uhr:

In einem Video haben wir nochmal die Lage mit den neuesten Erkenntnissen zusammengefasst:


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 13:30 Uhr:

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) berichtet, dass die Schulen in ganz NRW am morgigen Donnerstag geschlossen bleiben sollen. Das soll NRW-Schulministerin Gebauer im Landtag verkündet haben.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 11:00 Uhr:

Der Deutsche Wetterdienst hat flächendeckend für die Nordhälfte Deutschlands die zweithöchste Unwetterwarnstufe herausgegeben. Demnach treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 110 km/h auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen müsse mit Orkanböen bis 120 km/h gerechnet werden.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 09:05 Uhr:

Der Donnerstagssturm würde gerade im Osten in zwei Etappen auftreten: Noch in der Nacht bis in die frühen Morgenstunden könnte sich eine Gewitterlinie etablieren, wo es zu orkanartigen Böen und Orkanböen kommen kann. Danach könnte es für kurze Zeit eine Abschwächung geben, ehe vom Vormittag bis in den Nachmittag der zweite Schwung durchfegen wird, wieder mit Böen bis zu Orkanstärke. In höheren Lagen auch deutlich mehr.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 08:40 Uhr:

Das Europäisches Sturmvorhersage-Experiment ESTOFEX hat für den morgigen Donnerstag ein Level 3 für Nord- und Ostdeutschland herausgegeben. Das ist die höchste Warnstufe auf deren Skala. Besonders betont wird dabei auch die Tornadogefahr. An einer möglichen Gewitterlinie könne es kurzlebige Tornados geben, die zusätzlich zur Gefahr werden. Die Lage sollte weiter beobachtet werden.


UPDATE Mittwoch, 16.02.2022, 08:00 Uhr:

Die neuesten Berechnungen der Wettermodelle haben sich für den morgigen Donnerstag teilweise verschärft. Es werden über einen Zeitraum von mehreren Stunden orkanartige Böen und Orkanböen vorhergesagt. Und auch das betroffene Gebiet wurde etwas erweitert. Nahezu ganz Deutschland könnte demnach vom Sturmfeld getroffen werden. Die geringsten Winde sollen dabei in Baden-Würrtemberg und Rheinland-Pfalz auftreten. In Bayern hingegen werden jetzt auch flächig 90-110 km/h berechnet.


UPDATE Dienstag, 15.02.2022, 21:00 Uhr:

Die aktuellsten Berechnungen der Wettermodelle bestätigen die bisher angenommenen Zugbahnen und auch die Intensität. Ein sehr breiter Streifen diagonal von Bremen bis Dresden könnte der Schwerpunkt sein, mit Spielraum nach Norden und Süden. Es werden weiterhin auch im Flachland vereinzelte Windgeschwindigkeiten von 120 km/h und mehr berechnet. Vor allem bei Gewittern könnte dies auch wirklich eintreten. Für Feuerwehren könnte das eine Flächenlage bedeuten.


UPDATE Dienstag, 15.02.2022, 16:00 Uhr:

Die Vorhersagen für die kommenden Tage werden immer konkreter. Man rechnet mit mehreren Sturmfeldern, die über Deutschland ziehen werden. Los geht es am Mittwochabend bis in den Donnerstag hinein. Es ist verbreitet mit Orkanartigen Böen (Bis 118 km/h) und vereinzelt auch mit Orkanböen zu rechnen. In einem Video haben wir die Vorabinformationen der Wetterdienste für Euch zusammengefasst: