Stromausfälle, eingestellter Zugverkehr und Sturmschäden im Westen

Sturmtief Eberhard wütet seit dem frühen Nachmittag im Westen Deutschlands. In gesamt Nordrhein-Westfalen wurde der Zugverkehr eingestellt, in Bochum viel flächendeckend der Strom aus. Tausende Bäume wurden entwurzelt oder abgeknickt, die Schäden sind enorm. Vielerorts sind Böen über 100 km/h aufgetreten. Und so langsam verlagert sich das Chaos nach Osten. Bis in den Abend werden vor allem Nordhessen, Sachsen-Anhalt, das nördliche Thüringen und Sachsen betroffen sein. Den Wetterdiensten zufolge sind hier Böen von 110 bis 120 km/h wahrscheinlich. Die Feuerwehren und das THW sind in Alarmbereitschaft. Bürger sollten dennoch vorsorgen: Lose Gegenstände sollten gesichert und der Aufenthalt im Freien vermieden werden. Außerdem sollte man sich auf Stromausfälle vorbereiten.

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