Feuerwehren rücken zu Sturmschäden aus

Schon am gestrigen Samstag zog ein Sturmtief über Deutschland und damit auch über Ostsachsen hinweg. Dieses brachte sogar einzelne Gewitter mit sich und sorgte in manchen Orten für einige Sturmschäden. Da sich der Sturm beim Durchzug über die Republik bereits abgeschwächt hatte, hielten sich die Auswirkungen in Grenzen. Meist waren es abgebrochene Äste oder umgestürzte Bäume, welche die Feuerwehren beseitigen mussten. So zum Beispiel in Ohorn. Auf der Luchsenburgstraße war ein großer Ast von einem Baum abgebrochen. Er drohte auf die Straße zu stürzen, sodass die Feuerwehr eingriff und mithilfe einer Drehleiter kurz die Kettensäge einsetzte, um die Gefahr zu beseitigen. Personenschäden waren aufgrund des Sturmes in Ostsachsen nicht zu verzeichnen.

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