Reisewelle zu Ostern: Polizei und THW bereiten sich vor

Die Polizei und das Technische Hilfswerk (THW) in Ostsachsen bereiten sich auf die große Reisewelle zu Ostern vor. Trotz Corona geht man davon aus, dass auf der A4 in Richtung Polen allerhand los sein wird und man mit Staus und Unfällen rechnen muss. Das THW wird deshalb wieder einen sogenannten SHV-Dienst durchführen, um die Polizei zu unterstützen. SHV steht dabei für „Schnelle Hilfe auf Verkehrswegen“. Die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade an Gründonnerstag ein extrem hohes Verkehrsaufkommen in Richtung Osten herrscht und die Autobahnpolizei allein schnell an ihre Grenzen stößt. Unfälle müssen aufgenommen und Gefahrenstellen abgesichert werden, damit keine großen Staus oder gar Folgeunfälle entstehen. Hier kann das THW aushelfen. In den vergangenen Jahren hat sich dieses gemeinsame Vorgehen bereits bestens bewährt. Beispielsweise wurden Unfallstellen abgesichert, damit die Polizei sich auf die Unfallaufnahme konzentrieren konnte und die Bahn so schneller wieder freigegeben werden konnte. Außerdem wurden Pannenfahrzeuge abgesichert, damit beispielsweise Reifenwechsel gefahrlos möglich waren. Ob jetzt in der Corona-Zeit wieder so viel Verkehr herrschen wird, wie zuvor, wird sich zeigen. Die Einsatzkräfte von Polizei und THW sind aber auf alles vorbereitet.

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