Unfall auf der A4: LKW kracht in Stauende

Auch Feuerwehr und Rettungsdienst waren bei dem Unfall im Einsatz. Foto: Rico Löb

Nachdem ein liegengebliebener Sattelzug am Mittag auf der A4 zwischen Hermsdorf und Dresden-Nord für einen Stau sorgte, kam es wenig später zu einem Folgeunfall. Das Stauende befand sich zu dem Zeitpunkt zwischen den Anschlussstellen Pulsnitz und Ottendorf-Okrilla. Hier hatte ein LKW-Fahrer offenbar den Stau zu spät bemerkt und war auf einen vor ihm haltenden Sattelzug aufgefahren. Dabei entstand an dem Betonmischer erheblicher Sachschaden, zudem liefen Betriebsmittel aus. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten an, versorgen die beteiligten Kraftfahrer und kümmerten sich um die Verkehrsabsicherung. Unterstützt wurden sie dabei von der Autobahnmeisterei. Außerdem mussten die auslaufenden Betriebsmittel aufgenommen werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen, auch die Unfallforschung der TU Dresden hat den Unfall dokumentiert. Der Rückstau beider Unfälle betrug in Summe am Montagnachmittag etwa 18 Kilometer.

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