Hexenhaufen brannte immer noch – Feuerwehr schreitet ein

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Auch vier Tage nach Hexenbrennen standen die Reste des Hexenhaufens in Kirschau noch in Flammen. Anwohner hatten so viel Holz abgeladen, dass am 28. April sogar ein Annahmestopp erfolgen musste. Dennoch war die Masse an Brandgut bereits so groß, dass das am 30. April entzündete Feuer noch tagelang brannte. Am Donnerstag wurden dann die Feuerwehren aus Kirschau und Rodewitz arlarmiert, um den Haufen schließlich abzulöschen. Aus einem nahegelegenen Teich wurde das Löschwasser gefördert und mit mehreren Strahlrohren auf den ehemaligen Hexenhaufen gegeben. Mit einem Bagger zog man dann das Brandgut auseinander, um auch die eletzten Glutnester ablöschen zu können. Auch in anderen Orten musste nach Hexenbrennen die Feuerwehr ausrücken, da die Haufen immer weiter brannten.

 

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