Gefahren von Leuchtmitteln minimieren mit neuen LEDs

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Die Bauteile der LED-Lampen sind extrem klein, sie befinden sich im Sockel. Deshalb wiegen die Lampen so wenig. Durch die in ihnen verbaute Elektronik entstehen magnetische und elektrische Felder. Das verursacht eine Strahlung, die in den Bereich des Elektrosmogs fällt. Unterschieden wird zwischen den magnetischen Feldern, den niederfrequenten Feldern und den hochfrequent elektromagnetischen Feldern. Bei den niederfrequenten Feldern gibt jedes einzelne Bauteil durch das Strom fließt, eine Strahlung ab. Dazu gehören demnach sämtliche Leitungen und Elektrogeräte, die es im Haus gibt. Auf gluehbirne.de wird eine große Auswahl an unterschiedlichen Leuchtmitteln vorgestellt. Da LEDs nur eine geringe Stromstärke aufweisen, geben sie nur eine schwache Strahlung ab.

Gleichrichtung der Netzspannung

Die Frequenz solcher Bauteile liegt meist sehr viel höher als angegeben. Sie gehen bis in den Kilohertz-Bereich. Die Intensität der Strahlung der modernen LEDs ist daher gefährlich. Sei die Feldstärke auch noch so klein, haben die hochfrequenten Felder einen Einfluss auf den menschlichen Organismus.

Jede Strahlung, welche durch die Elektrotechnik entsteht, erzeugt einen gewissen Grad an Wärme. Zwar ist der Anteil äußerst gering, doch eine gewisse Wärme ist vorhanden. Dieser Wärmeanteil dient als Grundlage der Grenzwerte, um vor Elektrosmog zu schützen. Eine übermäßige Hitzeentwicklung kann nicht nur zu Waldbränden führen, sondern auch in den eigenen vier Wänden einige Schäden verursachen. Erwärmt sich der Körper ist die Wärmeeinwirkung ungefährlicher als die biologische Wirkung. Liegen die Frequenzen im Hertz- oder Kilohertz-Bereich, hat das einen immensen Einfluss auf die Prozesse, die im Körper stattfinden. Die Nervenbahnen, die sich im Körper befinden halten durch elektrische Signale Kontakt zueinander. Diese Signale haben eine bestimmte Frequenz.

Gerade der durch magnetische Felder verursachte Elektrosmog ist in der Lage eine Überlagerung der Nervensignale zu schaffen. Die Kommunikation der Zellen wird gestört. Die Auswirkungen sind Schwächen bei der Konzentration sowie Schlaflosigkeit. Diese Strahlung soll sogar Erkrankungen, die sich im Nervenbereich abspielen, unterstützen. Viele Lebewesen brauchen das schwache Erdmagnetfeld zur Orientierung. Bienen gehören beispielsweise dazu. Kommt es zu Störungen in Form von elektrischen Strahlungen, zerstören diese den Orientierungssinn der Tiere.

LED-Strahlung reduzieren

Manche Hersteller von LEDs konnten bereits an dem Problem mit Erfolg arbeiten. Eine Idee ist eine Elektrosmogabschirmung des Leuchtmittelsockels. Der größte Teil von den Feldern bleibt so im Gehäuseinneren. Doch der Platz ist sehr gering, um diese einzubauen, weshalb dies nur ein Teil der Lösung sein kann. Eine weitere Idee ist die Abschirmung des Gehäuses, indem sich das Netzteil befindet und das an der Decke angebracht wird. Der Strom, welcher durch die Lampe und die Kabel fließt, ist Gleichstrom. Die Emission sinkt quasi auf null. Eine Lösung, welche durchaus auf lange Sicht gesehen, der Standard werden könnte. Die elektrischen und magnetischen Felder befinden sich immer nahe bei der Lampe. Daher ist der Abstand zur Quelle der Strahlung wichtig, insbesondere bei den niederfrequenten Feldern. Je weiter man von der Lampe entfernt ist, desto geringer ist die Strahlenbelastung. Man sollte Lampen mit LEDs stets möglichst weit von sich entfernt aufstellen.

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