SEG betreut wartende LKW-Fahrer auf der A4

Der Mega-Stau auf der A4 wächst immer weiter. Bis die LKW-Fahrer an der polnischen Grenze ankommen dauert es teilweise über 30 Stunden. Weil vielen das Essen ausgeht und sie kaum noch Getränke haben, patrouilliert der Rettungsdienst zwischen Bautzen und Görlitz und versorgt die Wartenden mit warmen Mahlzeiten. Auf dem Gelände der Feuerwehr Bautzen haben DRK, ASB, Malteser und Falck ihre Feldküchen aufgebaut, um beispielsweise Nudeln und Kaffee zuzubereiten. Mit Transportfahrzeugen wird das Essen dann auf die Autobahn gebracht und verteilt. Rund 30 Kilometer des Staus müssen die Helfer aus Bautzen betreuen. Den Rest übernehmen Kollegen aus Görlitz. Beide Einheiten sind auch da, sollte es zu medizinischen Notfällen kommen. Dazu ist es aber notwendig, dass unbedingt eine Rettungsgasse freigehalten wird. Dies bemängelt man derzeit noch. Die Arbeiten der Rettungskräfte werden am Vormittag nochmal intensiviert. Gegenwärtig geht der Stau bis an die Anschlussstelle Uhyst a.T.

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