Feuerwehr kümmert sich um abgebrochene Baumkrone

Der kräftige Herbstwind hat am Montag für einen Feuerwehreinsatz Gesorgt. Am späten Nachmittag mussten die ehrenamtlichen Kameraden aus Lichtenberg auf die Wachauer Straße ausrücken. In Höhe des Schießplatzes war der Teil einer Baumkrone womöglich aufgrund des starken Windes abgebrochen. Wetterstationen hatten in der Region den ganzen Tag über Werte zwischen 40 und 55 km/h gemessen. Gut möglich, dass diesen Windgeschwindigkeiten so mancher Baum nicht standhalten konnte. Im Fall von Lichtenberg brach der Ast zwar ab, blieb jedoch in der Baumkrone in etwa 15 Metern Höhe hängen. Das war für die ortsansässige Feuerwehr zu viel. Der Einsatzleiter entschied sich, die benachbarte Feuerwehr aus Leppersdorf zu alarmieren. Diese verfügt über die größte Drehleiter in der Region und ermöglichte es schließlich, den Ast nach unten zu bringen und so die Gefahrenstelle so zu entschärfen. Kurz darauf konnte der Verkehr wieder ungehindert zwischen Wachau und Lichtenberg rollen.

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