Kater „Toni“ steckt im Abflussrohr fest – Feuerwehr rückt mit Bagger an

In Neudorf bei Parndorf im Burgenland hat sich ein neugieriger Kater in ein Abflussrohr vorgewagt und kam nicht mehr zurück. Die Feuerwehr grub rund vier Stunden lang, bis „Toni“ wieder bei seinem Besitzer war.

5
Nahaufnahme einer dreifarbigen Katze mit großen grünen Augen.
Kater Toni steckte in Neudorf bei Parndorf stundenlang in einem Abflussrohr fest, bevor die Feuerwehr ihn befreite. (Symbolbild) Foto: Symbolbild/Pixabay

Neugier kann tief führen: In Neudorf bei Parndorf im Burgenland (Bezirk Neusiedl am See) hat sich Kater „Toni“ am Sonntagmorgen in ein Wasserabflussrohr vorgewagt und kam dann weder vor noch zurück. Mehr als drei Meter war er in das Rohr vorgedrungen. Befreien konnte er sich nicht mehr selbst, also wurde die Feuerwehr Neudorf zur Tierrettung alarmiert.

Was folgte, war alles andere als ein schneller Handgriff. Die Einsatzkräfte gruben zunächst mit Schaufeln und per Hand, um das Rohr freizulegen. Am Ende rückten sogar ein Bagger und ein Betonabbruchhammer an. Als das Rohr erreicht war, wurde es aufgebrochen und der Kater herausgeholt.

„Es entwickelte sich ein langer und äußerst kräftezehrender Einsatz. Ein solcher Einsatz erfordert viel Geduld, Teamarbeit und den Einsatz aller Beteiligten“, hieß es von der Feuerwehr.

Nach rund vier Stunden war es geschafft: „Toni“ ist unverletzt und wohlauf und konnte an seinen Besitzer übergeben werden. Für die Feuerwehr war es dennoch eine Erfahrung der besonderen Art. „Tierrettungen haben wir immer wieder“, sagte Kommandant Stefan Mikula, aber „Kater im Abflussrohr war ein Premiere“.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.