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	<title>Warntag 2020 &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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		<title>Der Warntag 2020 war doch ein Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vieles ging schief zum bundesweiten Warntag am 10. September 2020. Sirenen lösten nicht aus, die offiziellen Warn-Apps versagten, Rundfunksender blendeten keine Warnungen ein. Doch genau diese Fehler haben den Warntag doch noch zu einem Erfolg verholfen. Denn so wurde endlich die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema der Bevölkerungswarnung gelenkt. Viel zu viele Städte und Landkreise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles ging schief zum bundesweiten Warntag am 10. September 2020. Sirenen lösten nicht aus, die offiziellen Warn-Apps versagten, Rundfunksender blendeten keine Warnungen ein. Doch genau diese Fehler haben den Warntag doch noch zu einem Erfolg verholfen. Denn so wurde endlich die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema der Bevölkerungswarnung gelenkt. Viel zu viele Städte und Landkreise hatten in den letzten Jahrzehnten die Sirenen abgeschafft und sich darauf verlassen, dass die modernen und noch nicht unbedingt hochentwickelten Warn-Apps ein Ersatz dafür seien. Der #Warntag2020 hat aber gezeigt, dass zum Beispiel die Sirenen unerlässlich sind, auch in Zeiten von Internet und Smartphones. Und was vielleicht sogar noch deutlicher wurde: im Fall der Fälle hat die Bevölkerung einen gerechtfertigten Informationsbedarf. Darum ist es auch wichtig, dass moderne Sirenen die Möglichkeit bieten, Sprachdurchsagen durchzuführen und die Menschen über Gefahren oder Verhaltenshinweise zu informieren. Denn das kann mitunter die einzige Möglichkeit sein, sollten Mobilfunknetze ausfallen, das Stromnetz nicht mehr funktionieren oder TV- und Rundfunkanstalten nicht mehr handlungsfähig sein.</p>
<p>Nun ist es wichtig, dass man die Fehler nicht hin und her schiebt und einen Schuldigen sucht, sondern dass man daraus lernt und entsprechend handelt. Es müssen entsprechende Konzepte her und diese dann auch umgesetzt werden. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis wirklich der Worst Case eintritt und dann muss es ein System geben, auf welches man sich verlassen kann. Überall in Deutschland und zu jeder Tages- und Nachtzeit.</p>
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		<title>Video: So lief der Warntag 2020 in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 07:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fast 200 Sirenen heulten zum ersten bundesweiten Warntag im gesamten Stadtgebiet auf und machten die Bevölkerung so auf eine Gefahr aufmerksam. Eine minute lang war ein auf- und abschwellender Heulton zu hören, das sogenannte Signal für die „Warnung der Bevölkerung“. Nach den sechs Heultönen folgte dann noch eine zweifache, deutlich zu hörende Sprachdurchsage: &#8222;Achtung, Achtung! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 200 Sirenen heulten zum ersten bundesweiten Warntag im gesamten Stadtgebiet auf und machten die Bevölkerung so auf eine Gefahr aufmerksam. Eine minute lang war ein auf- und abschwellender Heulton zu hören, das sogenannte Signal für die „Warnung der Bevölkerung“. Nach den sechs Heultönen folgte dann noch eine zweifache, deutlich zu hörende Sprachdurchsage: &#8222;Achtung, Achtung! Hier spricht Ihre Feuerwehr. Schalten Sie Ihr Radio ein und achten Sie auf Durchsagen&#8220;</p>
<p>Ein etwas größeres Problem stellten die WarnApps NINA und KATWARN dar. Auch wenn diese im Bereich der Stadt Dresden nicht von den Behörden genutzt werden, so gab es bundesweit erhebliche Einschränkungen innerhalb der Apps. Verbreitet löste überhaupt kein Alarm aus, in manchen Orten kam die Warnung erst mit großen zeitlichen Verzug. Möglicherweise könnte hier ein technisches Problem die Ursache sein, beispielsweise eine Überlastung der Server. Hier zeigt sich aber, wie wichtig auch in Zeiten der Digitalisierung die bewährten Sirenensanlagen sind.</p>
<p>Während in Dresden die Sirenen um 11 Uhr das Signal zur Warnung und um 11:20 Uhr das Signal zur Entwarnung erklingen ließen, heulten beispielsweise im Landkreis Bautzen die Sirenen nur für etwa 12 Sekunden kurz auf. Ein klassischer Probealarm, wie sonst auch an jedem Mittwoch Nachmittag. Das habe laut Landratsamt technische Gründe. Jede Sirene müsse vom Lautstellenrechner einzeln angesteuert werden, was zur Folge hätte, dass für mehrere Minuten echte Notfalleinsätze nicht an die Rettungskräfte und Feuerwehren übermittelt werden könnten. Im Ernstfall jedoch soll das System reibungslos eine Warnung über die Sirenen auslösen, auch wenn man das praktisch noch nie so richtig getestet hat.</p>
<p>Was hingegen völlig ohne Probleme funktionierte war der Austausch in den Sozialen Netzwerken. Auch auf der Facebook-Seite vom Blaulicht-Magazin wurde probehalber eine Warnmeldung herausgegeben. Rund 70.000 Menschen konnten so erreicht werden. Diese tauschten sich rege und auch mit merklicher Enttäuschung über den Warntag aus, welcher von den meisten wohl auch etwas anders erwartet wurde.</p>
<p>Trotz der aufgetauchten Probleme war der Warntag 2020 dennoch erfolgreich. Denn er hat genau den Zweck erfüllt, den ein Probelauf erfüllen soll: Es wurden Schwachstellen aufgezeigt und Probleme ans tageslicht gebracht, die man nun lösen kann. Damit diese im Ernstfall nicht mehr auftreten und eine sichere Warnung der Bevölkerung in Gefahrenlagen gegeben ist. Schon im September 2021 möchte man den bundesweiten Warntag wiederholen.</p>
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		<title>Erster bundesweiter Warntag am 10. September 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 10:47:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 10. September findet in Deutschland zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Warntag statt. Pünktlich um 11 Uhr wird dann ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller bei Bund, Ländern und Kommunen vorhandenen Warnmittel durchgeführt. Dazu gehören beispielsweise Warn-Apps, Radio, Fernsehen und auch lokale Warnmittel wie die Sirenen, soweit sie über das empfohlene Signal zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. September findet in Deutschland zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Warntag statt. Pünktlich um 11 Uhr wird dann ein bundesweiter Probealarm unter Einbindung aller bei Bund, Ländern und Kommunen vorhandenen Warnmittel durchgeführt. Dazu gehören beispielsweise Warn-Apps, Radio, Fernsehen und auch lokale Warnmittel wie die Sirenen, soweit sie über das empfohlene Signal zur Bevölkerungsschutzwarnung verfügen.</p>
<p>Los gehen soll es um 11 Uhr mit einer Warnung über alle verfügbaren Kanäle, also auch die Sirenen. Um 11:20 Uhr wird dann mit einer Entwarnung der Probealarm beendet. <strong><a href="https://blaulicht-magazin.net/so-heulen-die-sirenen-beim-katastrophenalarm/">Unter diesem Link seht ihr, was die Sirenensignale bedeuten.</a></strong></p>
<p>Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, ruft jeden dazu auf, sich vor allem die Warn-App NINA auf das Smartphone herunterzuladen. „Am Warntag gehen wir bewusst an die Belastungsgrenzen der Warnungssysteme. Wir verzeichnen in den letzten Monaten auch einen sehr starken Anstieg bei der Warn-App. Derzeit liegen wir nach den neuesten Zahlen bei rund 7,6 Millionen Nutzerinnen und Nutzern in Deutschland.&#8220;, so Unger in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Wie wichtig das Thema Warnung und Information ist, hat die aktuelle Corona-Lage gezeigt. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung in Krisenlagen über alle verfügbaren Kommunikationskanäle zu warnen. Dafür betreibt das BBK das sogenannte MoWaS &#8211; das Modulare Warnsystem. Dieses bildet auch am #Warntag2020 das Kernstück der Bevölkerungswarnung.</p>
<p>Der bundesweite Warntag soll ab sofort jährlich immer an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu erhöhen. &#8222;Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich die Bedeutung der Warnsignale bewusster machen und wissen, was sie nach einer Warnung tun können&#8220;, so das BBK in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Alle weiteren Infos zum #Warntag2020 unter folgendem Link: <a href="http://www.warnung-der-bevoelkerung.de">www.warnung-der-bevoelkerung.de</a></p>
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