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	<title>Bild &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<description>Das Online-Magazin für die Blaulicht-Szene</description>
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	<title>Bild &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<item>
		<title>Waldbrände in Portugal: Verein @fire hilft vor Ort</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbraende-in-portugal-verein-fire-hilft-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 20:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus den Verbänden]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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		<category><![CDATA[waldbrände]]></category>
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					<description><![CDATA[In Portugal wüten aktuell heftige Waldbrände mit unvorstellbaren Ausmaßen. Die Einsatzkräfte vor Ort kennen sich mit Waldbränden aus, doch bereits jetzt, zu Beginn der Saison, sind die Ressourcen erschöpft, Personal und Technik kommen an ihre Grenzen. Besonders betroffen sein soll die Region um Penela in der Mitte Portugals. Die örtliche Feuerwehr pflegt eine Partnerschaft mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Portugal wüten aktuell heftige Waldbrände mit unvorstellbaren Ausmaßen. Die Einsatzkräfte vor Ort kennen sich mit Waldbränden aus, doch bereits jetzt, zu Beginn der Saison, sind die Ressourcen erschöpft, Personal und Technik kommen an ihre Grenzen. Besonders betroffen sein soll die Region um Penela in der Mitte Portugals. Die örtliche Feuerwehr pflegt eine Partnerschaft mit dem Deutschen Verein @fire, der sich auch auf das Thema Vegetationsbrände spezialisiert hat. Wie @fire-Vorstandsmitglied Jan Südmersen am Dienstagabend bekannt gab, habe die portugiesische Feuerwehr aus Penela den Verein @fire nun um Unterstützung gebeten. Denn die Lage soll sich weiter zuspitzen, in den kommenden Tagen werden für längere Zeit Temperaturen über 40 Grad erwartet, die Waldbrandgefahr soll zudem auf historische Werte ansteigen. &#8222;<span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">In den vergangenen Tagen sind im ganzen Land bereits hunderte Feuer, mit mehreren Verletzten und zerstörten Einsatzfahrzeugen, ausgebrochen&#8220;, so Jan Südmersen in einer Facebook-Gruppe, die sich mit Vegetationsbränden beschäftigt. Ein Einsatzteam von @fire werde deshalb am späteren Dienstagabend für die kommenden zwei Wochen in die Waldbrandregion in Portugal verlegt, um die lokalen Einsatzkräfte zu unterstützen. Die Deutschen Kräfte sollen dann sofort in eine überregionale Waldbrandeinheit integriert werden, welche aktuell bei den Großbränden südlich von Penela eingesetzt wird.</span></p>
<p>Doch @fire hilft nicht nur im Ausland. In den vergangenen Wochen waren die ehrenamtlichen Helfer mehrfach bei Waldbränden in Deutschland als Unterstützer im Einsatz. So zum Beispiel beim großen Waldbrand in Mühlberg im Elbe-Elster-Kreis. Außerdem findet <span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">wie jedes Jahr in Brandenburg ein vierwöchiges Einsatz- und Ausbildungslager von Mitte Juli bis Mitte August statt. In der einsatzfreien Zeit bereiten sich hier bis zu 45 Spezialkräfte auf mögliche Anforderungen im In- und Ausland vor, sie können aber auch direkt zu Realeinsätzen angefordert werden. </span></p>
<div class="bi6gxh9e"><span class="d2edcug0 hpfvmrgz qv66sw1b c1et5uql oi732d6d ik7dh3pa ht8s03o8 jq4qci2q a3bd9o3v b1v8xokw oo9gr5id">​@fire &#8211; Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die seit 20 Jahren weltweit schnelle Nothilfe nach verheerenden Naturkatastrophen leistet. Die Mitglieder unterstützen örtliche Feuerwehren in der Ausbildung, stellen Fachberater für Einsatzleitungen und Waldbrandspezialisten für speziellen Bekämpfungstechniken zur Verfügung.</span></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die INTERSCHUTZ 2022 war ein voller Erfolg!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/die-interschutz-2022-war-ein-voller-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 08:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach sechs intensiven Messetagen schloss die INTERSCHUTZ 2022 gestern ihre Tore. Aussteller, Besucher, Partner und Veranstalter ziehen ein durchweg positives Fazit. Angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen und humanitären Krisen sei es nach sieben Jahren höchste Zeit gewesen, wieder als Branche zusammenzukommen und gemeinsam Strategien für die Zukunft des Bevölkerungsschutzes zu entwickeln. Das zeigt auch der enorme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach sechs intensiven Messetagen schloss die INTERSCHUTZ 2022 gestern ihre Tore. Aussteller, Besucher, Partner und Veranstalter ziehen ein durchweg positives Fazit. Angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen und humanitären Krisen sei es nach sieben Jahren höchste Zeit gewesen, wieder als Branche zusammenzukommen und gemeinsam Strategien für die Zukunft des Bevölkerungsschutzes zu entwickeln. Das zeigt auch der enorme Besucherzuspruch. 85 000 Besucher strömten auf das Messegelände in Hannover.</p>
<p class=""><b class="inline">Hannover.</b> &#8222;Vor dem Hintergrund zunehmender Bedrohungsszenarien war es nach sieben Jahren höchste Zeit für eine INTERSCHUTZ im Präsenzformat&#8220;, sagte Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. &#8222;Auf der Messe ging es darum, sich zu vernetzen, Ideen zu entwickeln, Lösungen zu diskutieren und das internationale Netzwerk weiter auszubauen. Damit ist die INTERSCHUTZ mehr als eine reine Produktschau, sondern Gestalterin einer nachhaltigen Sicherheitsarchitektur auf nationaler und globaler Ebene.&#8220;</p>
<p class="">85 000 Besucher aus 61 Ländern informierten sich auf der INTERSCHUTZ über die Zukunftsthemen der Branche. Neben Deutschland zählten Österreich, die Schweiz, Niederlande, Belgien und Frankreich zu den stärksten Besuchernationen.</p>
<p class="">Das INTERSCHUTZ-Team hatte angekündigt, einen Euro pro Besucher an die vom <a href="https://www.interschutz.de/aussteller/deutscher-feuerwehrverband/L418389" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Feuerwehrverband (DFV)</a> organisierte &#8222;Feuerwehrhilfe Ukraine&#8220; zu spenden. &#8222;Um die Sache rund zu machen, erhöhen wir den Betrag auf 100 000 Euro&#8220;, erklärte Köckler bei der Übergabe des Spendenschecks.</p>
<p class="">Mehr als 1 300 Aussteller aus über 50 Ländern lobten neben der hohen Internationalität besonders die Qualität des Fachpublikums auf der Messe.</p>
<p class="">Auch die Partner der INTERSCHUTZ zeigten sich hoch zufrieden. Dirk Aschenbrenner, Präsident der <a href="https://www.interschutz.de/aussteller/vfdb/N1488329" target="_blank" rel="noopener">Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb)</a> brachte es auf den Punkt: &#8222;Auf der INTERSCHUTZ 2022 hat sich genau das bewahrheitet, was wir sehen und erleben wollten. Es war großartig, dass die Community hier wieder zusammengekommen ist. Es gab eine hervorragende Produktschau und ein unheimlich großes Netzwerk. Außerdem hatten wir viele Diskussionen über aktuelle Problemsituationen und zukunftsweisende Ideen, die hier kreiert worden sind. Die Weltleitmesse hält, was sie verspricht.&#8220;</p>
<p class="">DFV-Präsident Karl-Heinz Banse kam zu einem ähnlichen Urteil: &#8222;Das war eine der besten INTERSCHUTZ-Messen, die ich je erlebt habe. Die gezeigten Entwicklungen, Ideen und Konzepte sind fantastisch und helfen uns dabei, einen technischen und aktiven ,Refresh&#8216; zum Wohl der Leistungsfähigkeit der Feuerwehren zu erreichen. Sehr viele Entscheider aus der ganzen Welt waren präsent. Wir konnten unsere Netzwerke stark erweitern und das einzigartige System der Feuerwehren in Deutschland vorstellen. Die Deutsche Messe AG war ein hervorragender Gastgeber.&#8220;</p>
<p class="">Parallel zur INTERSCHUTZ 2022 fand der 29. Deutsche Feuerwehrtag des DFV statt und transportierte das Thema Feuerwehr mit vielen Aktionen von der Messe in die Innenstadt. Hannovers Feuerwehrchef Dieter Rohrberg erklärte: &#8222;Wir sind begeistert von dem großen Zuspruch sowohl bei den Aktionen in der City als auch auf der INTERSCHUTZ selbst. Faszinierend war auf der INTERSCHUTZ zudem zu sehen, welche technischen Entwicklungen seit 2015 stattgefunden haben. Wir sind stolz, dass die Landeshauptstadt Hannover erneut Gastgeber des Deutschen Feuerwehrtages sowie der INTERSCHUTZ sein durfte und damit eine Woche lang die &#8218;Blaulichthauptstadt&#8216; war. Wir freuen uns sehr auf die nächste INTERSCHUTZ hier in Hannover und können es bis 2026 kaum erwarten.&#8220;</p>
<p class="">Dr. Tobias Ehrhard, Geschäftsführer des <a href="https://www.vdma.org/feuerwehrtechnik" target="_blank" rel="noopener">VDMA Feuerwehrtechnik</a> fügte abschließend hinzu: &#8222;Die INTERSCHUTZ 2022 war ein eindrucksvolles Live-Erlebnis, ein Innovationsforum, wie wir Feuerwehrtechniker es schätzen und lieben. Tolle Begegnungen, faszinierende Technologien, verbunden mit spannenden Konzepten für eine ebenso vernetzte wie nachhaltige Brandbekämpfung von morgen, haben uns gezeigt: Die INTERSCHUTZ lohnt sich. Auf bald in Hannover!&#8220;</p>
<h3 class="t set-300-bold as-headline">Kernthemen der Messe: Digitalisierung, Bevölkerungsschutz und Nachhaltigkeit</h3>
<p class="">Zu den Kernthemen der INTERSCHUTZ 2022 zählte die zunehmende Bedeutung von <a href="https://www.interschutz.de/de/ausstellung/digitalisierung-transformation/">Digitalisierung und Robotik</a> in der Gefahrenabwehr. Drohnen, Rettungs- und Löschroboter waren daher ebenso Teil der Messe, wie Systeme zur Echtzeitübertragung und -auswertung von Bild-, Video- und Einsatzdaten. &#8222;An digitalen Lösungen kommen Feuerwehren, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen heute nicht mehr vorbei. Sie machen den Einsatz schneller, effizienter und vor allem sicherer&#8220;, betonte Köckler.</p>
<p class="">Angesichts der verheerenden Waldbrände in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern wurden auf der Messe Strategien zur Waldbrandbekämpfung diskutiert und entsprechende Löschfahrzeuge gezeigt. Experten erwarten, dass die weltweiten Klimaveränderungen in den kommenden Jahren auch in Mitteleuropa zunehmend zu Verhältnissen wie in südlicheren Ländern führen. Naturkatastrophen kennen keine Grenzen. Gerade deshalb komme es jetzt darauf an, sich länderübergreifend zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und neue Konzepte für den Bevölkerungsschutz insgesamt zu entwickeln.</p>
<p class="">Nachhaltigkeit war das dritte Schwerpunktthema der INTERSCHUTZ. Dabei zeichnete sich ab, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge in Zukunft eine größere Rolle bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten spielen könnten. Rosenbauer präsentierte als Weltpremiere den Electric Panther – das erste elektrisch betriebene Flugfeldlöschfahrzeug der Welt.</p>
<p class="">Dr. Dieter Siegel, CEO <a href="https://www.interschutz.de/aussteller/rosenbauer-international/B854448" target="_blank" rel="noopener">Rosenbauer International AG</a> , sagte: &#8222;Das Feedback der Besucher hat klar bestätigt, wie inspirierend ein persönlicher Austausch zwischen Kunde, Partner und Hersteller ist. Denn kreative Lösungsansätze, um die zukünftigen Herausforderungen im Feuerwehrwesen zu meistern, entstehen oft erst im direkten Gespräch. Als Wegbegleiter der Feuerwehren war es uns auch ein besonders Anliegen, die dafür zukünftig benötigten Produkte erlebbar und begreifbar zu präsentieren. Dies konnten wir durch die Teilnahme an der INTERSCHUTZ in unserer &#8218;Rosenbauer City&#8216; perfekt umsetzen und so wertvolle Impulse für die eigene Arbeit gewinnen.&#8220;</p>
<h3 class="t set-300-bold as-headline">Nächster INTERSCHUTZ-Termin und neues Zwischenformat schon 2023</h3>
<p class="">Die nächste INTERSCHUTZ findet vom 1. bis 6. Juni 2026 in Hannover statt. Um die Zeit bis dahin nicht zu lang werden zu lassen, plant die Deutsche Messe AG verschiedene INTERSCHUTZ-Zwischenformate. So soll in einem ersten Schritt bereits im kommenden Jahr eine neue Veranstaltung powered by INTERSCHUTZ an den Start gehen. &#8222;Einsatzort Zukunft&#8220; heißt das neue Format, das vom 14. bis 17. Mai 2023 parallel zur vfdb-Fachtagung in Münster ausgerichtet wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INTERSCHUTZ: Desautel mit großem Fuhrpark vor Ort</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/interschutz-desautel-mit-grossem-furhpark-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INTERSCHUTZ]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Desautel]]></category>
		<category><![CDATA[Interschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der INTERSCHUTZ in Hannover wird vom 20. zum 25. Juni auch Desautel einiges an Fahrzeugen und Technik ausstellen. So wird die aus Frankreich stammende Firma acht Fahrzeuge auf dem Freigelände bereitstehen haben. Darunter befindet sich nicht nur das Tanklöschfahrzeug CCFM, welches der Deutschen Norm zum TLF 3.000 angepasst wurde, sondern auch ein GTLF und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der INTERSCHUTZ in Hannover wird vom 20. zum 25. Juni auch Desautel einiges an Fahrzeugen und Technik ausstellen. So wird die aus Frankreich stammende Firma acht Fahrzeuge auf dem Freigelände bereitstehen haben. Darunter befindet sich nicht nur das Tanklöschfahrzeug CCFM, welches der Deutschen Norm zum TLF 3.000 angepasst wurde, sondern auch ein GTLF und weitere Tanklöschfahrzeugen unterschiedlicher Gewichtsklassen. Auch eine RIFFAUD-Drehleiter wird ausgestellt sein, sowie ein Fol-Da-Tank als Wasserübergabestelle zwischen TLF-W und GTLF.</p>
<p>In Halle 13 am Stand F19 wird Desautel zum Beispiel neue Feuerlöscher vorstellen, darunter auch die neueste Genration von flurfreien Schaumlöschern. Und auch eine Gaslöschanlage können sich Interessierte am Stand von Desautel anschauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>INTERSCHUTZ: So sind die Hallen und das Freigelände aufgeteilt</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/interschutz-so-sind-die-hallen-und-das-freigelaende-aufgeteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 15:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[INTERSCHUTZ]]></category>
		<category><![CDATA[Messe & Kongress]]></category>
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		<category><![CDATA[Interschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht einmal mehr zwei Wochen bis zur lang ersehnten INTERSCHUTZ 2022. Am 20. Juni öffnet die Weltleitmesse für die Bereiche Rettungsdienst, Brand- bzw. Katastrophenschutz und Sicherheit ihre Pforten. Acht Hallen, ein riesiges Freigelände und jede Menge Aussteller-Pavillons werden Euch hier erwarten. Wir möchten Euch an dieser Stelle einen Überblick darüber geben, wie die Hallen aufgeteilt sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal mehr zwei Wochen bis zur lang ersehnten INTERSCHUTZ 2022. Am 20. Juni öffnet die Weltleitmesse für die Bereiche Rettungsdienst, Brand- bzw. Katastrophenschutz und Sicherheit ihre Pforten. Acht Hallen, ein riesiges Freigelände und jede Menge Aussteller-Pavillons werden Euch hier erwarten. Wir möchten Euch an dieser Stelle einen Überblick darüber geben, wie die Hallen aufgeteilt sind und wo ihr letztendlich welche Arten von Ausstellern findet.</p>
<figure id="attachment_54852" aria-describedby="caption-attachment-54852" style="width: 1024px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz_Full.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-54852 size-large" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-1024x1024.jpg 1024w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-200x200.jpg 200w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-768x768.jpg 768w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-1536x1536.jpg 1536w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-300x300.jpg 300w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-600x600.jpg 600w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz-100x100.jpg 100w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/Lageplan_Interschutz.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-54852" class="wp-caption-text">Der aktuelle Hallenplan für die INTERSCHUTZ 2022. Foto: Deutsche Messe // Änderungen vorbehalten.</figcaption></figure>
<p><strong>Feuerwehr:</strong><br />
Hallen 12, 13, 27; Freigelände + Pavillons</p>
<p><strong>Vorbeugender Brandschutz</strong>:<br />
Hallen 12, 13</p>
<p><strong>Rettungswesen:</strong><br />
Halle 26; Freigelände</p>
<p><strong>Schutzausrüstung:</strong><br />
Hallen 12, 14, 15, 16</p>
<p><strong>Bevölkerungsschutz:</strong><br />
Halle 17, Freigelände</p>
<p><strong>Kommunikations- und Leitstellentechnik:</strong><br />
Hallen 16, 17</p>
<p><strong>Kongress, Fortbildungen, Seminare:</strong><br />
Convention Center (CC)</p>
<p><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/728x90.png"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-54858" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/728x90.png" alt="" width="729" height="91" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/728x90.png 729w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/728x90-300x37.png 300w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/728x90-600x75.png 600w" sizes="(max-width: 729px) 100vw, 729px" /></a></p>
<p>#de52ec09</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trauriges Pfingstwochenende: Mehrere Tote bei Badeunfällen in Sachsen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/trauriges-pfingstwochenende-mehrere-tote-bei-badeunfaellen-in-sachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Badeunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Bertsdorfer See]]></category>
		<category><![CDATA[Kiesgrube]]></category>
		<category><![CDATA[leuben]]></category>
		<category><![CDATA[Taucher]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Badeunfällen sind am Pfingstwochenende in Sachsen zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei beiden Vorfällen in Dresden und Görlitz waren zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz. Einer der Unfälle ereignete sich am Sonntagnachmittag im Dresdener Stadtteil Leuben. In der dortigen Kiesgrube, wo baden eigentlich strengstens verboten ist, hatten Passanten eine leblose Person im Wasser treiben sehen. Sofort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Badeunfällen sind am Pfingstwochenende in Sachsen zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei beiden Vorfällen in Dresden und Görlitz waren zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz.</p>
<figure id="attachment_54841" aria-describedby="caption-attachment-54841" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-scaled.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-54841" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-300x200.jpg 300w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-1024x683.jpg 1024w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-768x512.jpg 768w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-1536x1024.jpg 1536w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-2048x1365.jpg 2048w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-05_kiessee_leuben015-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-54841" class="wp-caption-text">Taucher suchten in der Kiesgrube Leuben nach dem Badegast. Foto: xcitePress</figcaption></figure>
<p>Einer der Unfälle ereignete sich am Sonntagnachmittag im Dresdener Stadtteil Leuben. In der dortigen Kiesgrube, wo baden eigentlich strengstens verboten ist, hatten Passanten eine leblose Person im Wasser treiben sehen. Sofort machten sich Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei, sowie Rettungstaucher der DRK Wasserwacht auf den Weg. Sie konnten die Person zuerst nicht finden. Erst nach einer umfangreichen Suche über etwa vier Stunden entdeckte man schließlich die Leiche des Mannes.</p>
<figure id="attachment_54842" aria-describedby="caption-attachment-54842" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-54842" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-300x200.jpg 300w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-1024x683.jpg 1024w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-768x512.jpg 768w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-1536x1024.jpg 1536w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-2048x1365.jpg 2048w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/AWE5739A-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-54842" class="wp-caption-text">Am Bertsdorfer See bei Görlitz waren zahlreiche Kräfte im Einsatz. Foto: xcitePress</figcaption></figure>
<p>Eine ähnliche Tragödie spielte sich nahezu zeitgleich auch am Bertsdorfer See bei Görlitz ab. Hier waren drei junge Männer aus Polen baden. Ihr Ziel war eine Plattform im Wasser, etwa 70 Meter vom Ufer entfernt. Auf dem Weg dort hin verließen einen der Männer die Kräfte. Er wurde von einem 18-jährigen aus der Gruppe, sowie von anderen Badegästen ans Ufer gerettet. Dort stellte man jedoch fest, dass der dritte Begleiter plötzlich fehlte. Umfangreiche Suchmaßnahmen führten ca. anderthalb Stunden später zum Auffinden des Vermissten. Ein Taucher der DLRG barg den leblosen Mann aus dem Wasser. Ein Notarzt konnte dann nur noch den Tod feststellen. &#8222;An der Suchaktion waren Einsatzkräfte der Polizeireviere Görlitz und Zittau, des Einsatzzuges, der Feuerwehren Görlitz, Kiesdorf und Schönau-Berzdorf, der Polizeihubschrauber sowie Kräfte der DLRG beteiligt&#8220;, so ein Sprecher der Polizei am Montag.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So bereitet sich Griechenland auf die Waldbrandsaison vor</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/so-bereitet-sich-griechenland-auf-die-waldbrandsaison-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 17:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Groß war der Aufschrei, als vor wenigen Tagen das Griechische Fernsehen die Meldung verkündete, dass Deutschland und fünf weitere Länder in diesem Jahr die griechische Feuerwehr bei der Waldbrandbekämpfung dauerhaft unterstützen sollen. Die Rede war davon, dass Feuerwehrleute der verschiedenen Länder in Hot-Spot-Regionen stationiert werden sollen. In den sozialen Netzwerken wurde kritisiert, dass Griechenland sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Groß war der Aufschrei, als vor wenigen Tagen das Griechische Fernsehen die Meldung verkündete, dass Deutschland und fünf weitere Länder in diesem Jahr die griechische Feuerwehr bei der Waldbrandbekämpfung dauerhaft unterstützen sollen. Die Rede war davon, dass Feuerwehrleute der verschiedenen Länder in Hot-Spot-Regionen stationiert werden sollen. In den sozialen Netzwerken wurde kritisiert, dass Griechenland sich auf seinen Pflichten ausruht und die anderen Länder die Versäumnisse im griechischen Brandschutz ausbaden müssen. Doch auch wenn das griechische Feuerwehrsystem noch extrem zu wünschen übrig lässt, so hat sich der Katastrophenschutz des Landes in diesem Jahr einige Neuerungen einfallen lassen, um solche großen Waldbrände wie im letzten Jahr zu vermeiden.</p>
<p><strong>Die Forstfeuerwehr soll aufgestockt werden</strong></p>
<p>Für die Forstfeuerwehr wurden neue sogenannte Waldbrandkommandos gegründet. Dazu hat man 500 neue Feuerwehrleute eingestellt und ausgebildet. Diese Einheit soll der Katastrophenschutzeinheit EMAK angehören und ab dem 10. Juni einsatzbereit sein. Ihre Aufgabe wird vor allem die Waldbrandbekämpfung sein.</p>
<p><strong>Mehr Freiwillige Feuerwehrleute in griechischen Feuerwehren</strong></p>
<p>Nach den verheerenden Bränden im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Freiwilligen Feuerwehrleute im Land mittlerweile verdoppelt! Waren zuletzt gerade einmal knapp über 2.000 Männer und Frauen in den Freiwilligen Wehren Griechenlands im Einsatz, so sind es in diesem Jahr über 4.000! Sie werden aktuell vom Zivilschutz des Landes ausgebildet und sollen in der Waldbrandsaison dann zur Waldbranderkennung und auch zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Grundlegend sind im griechischen Feuerwehrsystem aber gar keine Freiwilligen Wehren vorgesehen. Bislang hat man sich vor allem auf die rund 280 Berufsfeuerwehren verlassen, die im gesamten riesigen Land verteilt sind. Freiwillige Wehren werden kaum vom Staat unterstützt und müssen das große Defizit gerade im ländlichen Raum kompensieren. Unklar ist, ob Griechenland die Freiwilligen nun mehr akzeptieren und auch finanziell unterstützen wird.</p>
<p><strong>Strategie wird geändert, Risiko für Feuerwehrleute steigt</strong></p>
<p>Die Einsatztaktik der griechischen Feuerwehr sah bislang so aus, dass man vor allem Verluste begrenzen wollte. Dies soll geändert werden, man möchte die Brände jetzt offensiver bekämpfen, die Ausbreitung verhindern und Fronten gezielt angreifen. Dies könnte aber das Risiko für die Einsatzkräfte erhöhen, da der Ausbildungsstand noch Nachholbedarf hat. Entsprechende Umschulungen sollen stattfinden, können sich aber über Jahre hinziehen.</p>
<p><strong>Mehr Flugzeuge und Hubschrauber zur Brandbekämpfung aus der Luft</strong></p>
<p>Neben 40 eigenen Flugzeugen bzw. Hubschraubern wird Griechenland in diesem Sommer zusätzlich 42 Fluggeräte anmieten. Insgesamt werden also 46 Flugzeuge und 36 Hubschrauber im Rahmen der Waldbranderkennung und -bekämpfung im Einsatz sein. Auf das russische Löschflugzeug Beriev wird man in diesem Jahr verzichten. Neu ist aber, dass von der EU das Anmieten eines Schwerlasthubschraubers gefördert word, der im Juli und August verfügbar sein wird.</p>
<p><strong>Boden- und Luftüberwachung soll verstärkt werden</strong></p>
<p>Um Waldbrände schnell zu erkennen, werden nicht nur Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt, sondern auch Bodentrupps. Dazu wird das Militär beispielsweise auf Motorräder in den Wäldern patrouillieren. Auch Freiwillige Kräfte und ländliche Berufsfeuerwehren werden aus den Wachen in die Wälder verlegt. An Aussichtspunkten oder markanten Stellen werden die Kräfte dann ihren Tagdienst verbringen und Ausschau nach Rauchentwicklungen halten. Taktisch werden sie so verteilt, dass sie schnell ausrücken und auch zu Regeleinsätzen fahren können.</p>
<p><strong>Betretungsverbot bei extremer Waldbrandgefahr</strong></p>
<p>Wälder dürfen ab einer bestimmten Waldbrandgefahr nicht mehr betreten werden. Dazu werden auch verstärkt Kontrollen durchgeführt. Offenes Feuer und Rauchen wird ohnehin verboten sein. Dazu wird eine Präventionskampagne Aufklärung leisten.</p>
<p><strong>Feuerwehrleute aus dem Ausland sollen unterstützen</strong></p>
<p>Wie schon vermeldet, werden Einsatzkräfte aus dem Ausland unterstützen. Im Juli und August sollen insgesamt 250 Kräfte aus Deutschland, Frankreich, Finnland, Norwegen Bulgarien und Rumänien an drei verschiedenen Hotspots stationiert werden. Sie sollen eine schnelle Eingreiftruppe bilden und auch Erfahrungen mit den Griechen austauschen und sich gegenseitig fortbilden. Schon im letzten Jahr waren ausländische Kräfte in Griechenland im Einsatz, ihr Einsatz sei in der sehr schwierigen Zeit entscheidend für den Löscherfolg gewesen. Welche Kräfte das sein werden, ist aber noch nicht bekannt. Spekulationen zufolge könnte es sich um die GFFFV-Einheiten handeln, die ohnehin für den Katastrophenschutz in der EU vorgesehen sind. Eine Art Waldbrandcamp, wie es vor einigen Jahren noch im Rahmen der ESEPA gab, wird es wohl nicht geben. Damals konnten sich Freiwillige Feuerwehrleute zum Beispiel aus Deutschland Freiwillig melden und gemeinsam mit Griechen weiterbilden. Zusätzlich zur Ausbildung fuhren die Freiwilligen auch Einsätze. Das Programm wurde jedoch eingestampft.</p>
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		<title>18-jähriger klaut Löschfahrzeug und fährt mit Blaulicht durch die Stadt</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/18-jaehriger-klaut-loeschfahrzeug-und-faehrt-mit-blaulicht-durch-die-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 12:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[LÖschfahrezug geklaut]]></category>
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					<description><![CDATA[Da kann man sich nur an den Kopf greifen. In Dortmund hat in der Nacht zu Samstag ein zunächst unbekannter Täter im Stadtteil Dortmund-Berghofen ein Löschfahrzeug gestohlen. Zuvor war er in das Gerätehaus der Freiwilligen Wehr eingebrochen, er ließ hier ersten Angaben zufolge wohl auch eine Feuerwehruniform mitgehen. Später fuhr der Dieb mit dem entwendeten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man sich nur an den Kopf greifen. In Dortmund hat in der Nacht zu Samstag ein zunächst unbekannter Täter im Stadtteil Dortmund-Berghofen ein Löschfahrzeug gestohlen. Zuvor war er in das Gerätehaus der Freiwilligen Wehr eingebrochen, er ließ hier ersten Angaben zufolge wohl auch eine Feuerwehruniform mitgehen. Später fuhr der Dieb mit dem entwendeten LF 16-7 (ehemals LF 16/12) mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn durch die Stadt. Gegen 7:00 Uhr wurde der Diebstahl von einem Kameraden bemerkt. &#8222;Kurz darauf gaben Zeugen der Polizei bereits mehrere Hinweise auf den Standort des Löschfahrzeugs. Sie sahen das auffällige Fahrzeug u.a. in der Nachbarstadt Holzwickede sowie im Dortmunder Süden&#8220;, so ein Sprecher der Feuerwehr Dortmund. Die Polizei fahndete sofort nach dem Fahrzeug, auch die Kameraden der beklauten Freiwilligen Feuerwehr Dortmund-Berghofen schwärmten aus, um das Fahrzeug zu suchen. Die Polizei setzte auch einen Hubschrauber ein. Kameraden anderer Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr entdeckten das Löschfahrzeug an verschiedenen Orten in Dortmund und informierten immer wieder die Polizei über den aktuellen Standort. Das gestohlene LF hat eine Signalanlage Hella RTK 4 und ein Original Martinhorn verbaut, welches einen markanten Klang hat und von den Feuerwehrleuten immer wieder eindeutig identifiziert wurde.  Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges Berghofen sichteten das Fahrzeug schließlich gegen 8.40 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen dem Tunnel Berghofen und dem Freischütz. &#8222;Feuerwehrmänner und -frauen sind eigentlich keine Fahndungsspezialisten. Der starke ehrenamtliche Einsatz und das große Verlangen, das eigene Löschfahrzeug zurückzubekommen, führte schließlich zu einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit im Einsatz mit der Polizei&#8220;, so der Feuerwehrsprecher in einer Pressemitteilung. Die Polizei konnte das abhanden gekommen LF schließlich stoppen und den mutmaßlichen Dieb am Steuer des Fahrzeugs festnehmen. Dabei handelte es sich um einen 18-jährigen aus Dortmund, der offenbar unter Drogen stand. Die Kripo hat Ermittlungen eingeleitet, es liegen offenbar verschiedene Delikte vor.  Nach aktuellen Erkenntnissen richtete der Dieb während der Fahrt keinen Schaden an. Das LF steht mittlerweile wieder einsatzbereit im Gerätehaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fraunhofer-Test: Die besten Feuerwehr-Leuchten sind von AccuLux</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/fraunhofer-test-die-besten-feuerwehr-leuchten-kommen-von-acculux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[AUSRÜSTUNG]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Vergleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Acculux]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Fraunhofer IZM (Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration) hat Feuerwehr-Handleuchten für explosionsgefährdete Umgebungen getestet. Insgesamt zehn Modelle von sechs Herstellern wurden dabei unter die Lupe genommen. Dabei ging es um vergleichbare Produkte von AccuLux, Adalit, KSE Lights, Nightstick, Streamlight und Wolf. Als deutlicher Testsieger ging dabei AccuLux hervor, alle vier gestesteten Leuchten erhielten die Note [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fraunhofer IZM (Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration) hat Feuerwehr-Handleuchten für explosionsgefährdete Umgebungen getestet. Insgesamt zehn Modelle von sechs Herstellern wurden dabei unter die Lupe genommen. Dabei ging es um vergleichbare Produkte von AccuLux, Adalit, KSE Lights, Nightstick, Streamlight und Wolf. Als deutlicher Testsieger ging dabei AccuLux hervor, alle vier gestesteten Leuchten erhielten die Note „Sehr Gut“.</p>
<p>Getestet wurden vier Produkte der Marke AccuLux: HL35EX High Power, HL30EX Power, HL25EX und HL12EX. Dabei wurden vom Fraunhofer IZM Kriterien wie der Leuchtenaufbau, Lichtstrom und Akku betrachtet. Aber auch Gewicht, Robustheit und Handhabung spielten bei dem Test eine Rolle. Großer Testsieger ist letztendlich die AccuLux HL35EX High Power mit der Bestnote 1,25, gefolgt von der HL30EX Power mit der Note 1,35. Besonders punkten konnte man mit der hohen Lichtleistung und der Homogenität des Lichtkegels. Aber auch die 180-Grad-Verstellbarkeit des Knickkopfes sorgte für Vorteile gegenüber der anderen Hersteller. Als sehr vorteilhaft wurde vom Fraunhofer IZM zudem die Bedienung der beiden Testsieger-Leuchten über große Drehschalter gewertet, was besonders im Feuerwehreinsatz enorm wichtig sein kann.</p>
<p>Auch die HL25EX und die HL12EX erhielten die Note „Sehr gut“ mit 1,7 und 1,8. Die genauen Testergebnisse können Sie beigefügtem Testbericht entnehmen. In Auftrag gegeben wurde der Test von der Firma Witte &amp; Sutor, zu welcher die Marke AccuLux gehört. Die hohen Qualitätsansprüche des Herstellers wurden durch den aussagekräftigen Test bestätigt. Die getesteten AccuLux-Produkte werden in Deutschland gefertigt und bundesweit, sowie international bei vielen Behörden und in der Industrie eingesetzt.</p>
<p>AccuLux ist eine Marke der Witte + Sutor GmbH, welche zu den Technologie- und Innovationsführern bei der Entwicklung ladbarer Leuchten gehört. Weltweit gilt das Markenzeichen AccuLux als Garant für Qualität, vorbildliches Design, technische Perfektion und absolute Sicherheit. Seit 75 Jahren werden am Standort in Murrhardt in Baden-Württemberg spezielle Leuchten für Feuerwehr und Industrie entwickelt und gefertigt.</p>
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		<title>Mehrere Tote bei tausenden Vegetationsbränden in wenigen Tagen!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/mehrere-tote-bei-tausenden-vegetationsbraenden-in-wenigen-tagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 14:49:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vegetationsbrandsaison hat vor gerade einmal drei Wochen begonnen, doch es gab bereits unzählige Einsätze, bei denen Felder, Wiesen und Wäldern in Brand gerieten und gelöscht werden mussten. Grund dafür ist die langanhaltende Trockenheit in Verbindung mit der Sonneneinstrahlung und der geringen Luftfeuchtigkeit. Dazu kommt, dass viele Menschen zu dieser Jahreszeit sehr leichtfertig mit Feuer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div dir="auto">Die Vegetationsbrandsaison hat vor gerade einmal drei Wochen begonnen, doch es gab bereits unzählige Einsätze, bei denen Felder, Wiesen und Wäldern in Brand gerieten und gelöscht werden mussten. Grund dafür ist die langanhaltende Trockenheit in Verbindung mit der Sonneneinstrahlung und der geringen Luftfeuchtigkeit. Dazu kommt, dass viele Menschen zu dieser Jahreszeit sehr leichtfertig mit Feuer umgehen und beispielsweise Laub und Äste verbrennen oder sogar Unkraut abflammen. Besonders schlimm zeigt sich dies in unserem Nachbarland Polen. Hier gab es allein am vergangenem Wochenende landesweit mehr als 3.000 Einsätze, so die staatliche Feuerwehr. Dabei seien auch mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Oft geraten die kleinen Lagerfeuer außer Kontrolle, Wind facht die Brände dann so schnell an, dass sie sich rasant ausbreiten. Löschversuche ohne Schutzausrüstung und ohne entsprechende Erfahrungen können für Laien lebensgefährlich sein. Und auch die Tierwelt und die Natur leiden unter den Bränden. Ebenfalls schlimm ist die Lage auch in der Ukraine. Hier hat es ebenfalls tagelang nicht geregnet und durch das Wetter ist die Natur sehr stark ausgetrocknet. Es wüten auch hier täglich unzählige Brände.</div>
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		<title>Spendenaufruf für ukrainische Feuerwehren</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/spendenaufruf-fuer-ukrainische-feuerwehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus den Verbänden]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[KFV Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehrausrüstung für die Ukraine 🇺🇦 🚒   Sie sind die wahren Helden in Zeiten des Krieges in der Ukraine: die vielen Feuerwehrleute, Rettungskräfte und zahlreichen Freiwilligen, die unter größter Lebensgefahr weiterhin ausrücken, um ihren Mitmenschen zu helfen. Sie retten Leute aus zerstörten Häusern, löschen durch Beschuss in Brand geratene Gebäude und entschärfen nicht umgesetzte Munition. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="7m4tc-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="7m4tc-0-0"><span data-offset-key="7m4tc-0-0">Feuerwehrausrüstung für die Ukraine <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1fa-1f1e6.png" alt="🇺🇦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f692.png" alt="🚒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="6f3h7-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="6f3h7-0-0"><span data-offset-key="6f3h7-0-0"> </span></div>
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<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="ai7o-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="ai7o-0-0"><span data-offset-key="ai7o-0-0">Sie sind die wahren Helden in Zeiten des Krieges in der Ukraine: die vielen Feuerwehrleute, Rettungskräfte und zahlreichen Freiwilligen, die unter größter Lebensgefahr weiterhin ausrücken, um ihren Mitmenschen zu helfen. Sie retten Leute aus zerstörten Häusern, löschen durch Beschuss in Brand geratene Gebäude und entschärfen nicht umgesetzte Munition. Oft leider nur mit spartanischer Schutzausrüstung und den einfachsten Hilfsmitteln. Durch den Krieg ist bereits einiges an Fahrzeugtechnik und Feuerwehrausrüstung zerstört worden. Einfach etwas nachbestellen geht nicht mehr, man muss mit dem auskommen, was aktuell noch zur Verfügung steht. Daher wollen wir helfen!</span></div>
</div>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="9rv6n-0-0"><span data-offset-key="9rv6n-0-0"> </span></div>
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<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="5kpii-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5kpii-0-0"><span data-offset-key="5kpii-0-0">Der </span><span class="diy96o5h" spellcheck="false" data-offset-key="5kpii-1-0"><span data-offset-key="5kpii-1-0">Kreisfeuerwehrverband Bautzen e.V.</span></span><span data-offset-key="5kpii-2-0"> hat ein Hilfeersuchen aus der Ukraine erhalten und sich dazu entschieden, die Kameradinnen und Kameraden in den Krisengebieten zu unterstützen. Es gibt durch einzelne Kameraden bereits Kontakte in die Regionen, die man nun dafür nutzt. Aktuell bereitet man einen Hilfstransport vor, um Schutzausrüstung und Feuerwehrtechnik in die Ukraine zu überführen. Hier können sich noch Feuerwehren aus Ostsachsen beteiligen!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="7vm44-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="7vm44-0-0"><span data-offset-key="7vm44-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="5h5if-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5h5if-0-0"><span data-offset-key="5h5if-0-0">Es wird dazu aufgerufen, sich bis spätestens 18. März per E-Mail an info@kfv-bautzen.de zu wenden und mitzuteilen, was man den ukrainischen Kräften spenden möchte. Gesucht werden vor allem Gerätschaften zur technischen Rettung und zur Brandbekämpfung. Aber auch Schutzausrüstung wird dringend benötigt. Wer etwas abgeben kann, was sich noch in einem nutzbaren Zustand befindet, der meldet sich bitte schnellstmöglich. <strong>Kontakt ausschließlich per E-Mail an info@kfv-bautzen.de </strong></span></div>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="iva3-0-0"><span data-offset-key="iva3-0-0"> </span></div>
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<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1ijdr-0-0"><span data-offset-key="1ijdr-0-0">Vielen Dank für Eure Mithilfe! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f692.png" alt="🚒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
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