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	<title>Waldbrandgefahr &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<title>Waldbrandgefahr &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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		<title>Waldbrandsaison gestartet: bereits Gefahrenstufe 3 aktiv</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrandsaison-gestartet-bereits-gefahrenstufe-3-aktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kaum hat die Waldbrandsaison offiziell begonnen, melden mehrere Regionen Deutschlands bereits erhöhte Gefahrenstufen. Heute, am 3. März 2026 gilt in verschiedenen Bundesländern schon die Waldbrandgefahrenstufe 3 von 5. Gleichzeitig mussten Feuerwehren in den vergangenen Tagen erste kleinere Vegetations- und Waldbrände abarbeiten. Für die Einsatzkräfte beginnt die Saison damit pünktlich. Traditionell startet die Waldbrandsaison in vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="317" data-end="712">Kaum hat die Waldbrandsaison offiziell begonnen, melden mehrere Regionen Deutschlands bereits erhöhte Gefahrenstufen. Heute, am 3. März 2026 gilt in verschiedenen Bundesländern schon die Waldbrandgefahrenstufe 3 von 5. Gleichzeitig mussten Feuerwehren in den vergangenen Tagen erste kleinere Vegetations- und Waldbrände abarbeiten. Für die Einsatzkräfte beginnt die Saison damit pünktlich.</p>
<p data-start="714" data-end="1138">Traditionell startet die Waldbrandsaison in vielen Bundesländern am 1. März und endet am 31. Oktober. Dass jedoch bereits in den ersten Märztagen Gefahrenstufe 3 erreicht wird, ist ein deutliches Signal. Besonders betroffen sind derzeit Regionen mit sandigen Böden und hohem Kiefernanteil, darunter Teile Brandenburgs, Sachsens und Mecklenburg-Vorpommerns. Auch in Sachsen-Anhalt wurden lokal erhöhte Gefahrenstufen gemeldet.</p>
<p data-start="1140" data-end="1550">Fachleute weisen darauf hin, dass das Frühjahr keineswegs eine „ruhige Phase“ darstellt. Im Gegenteil: Abgestorbene Gräser und Laubreste wirken wie Zunder, während die Vegetation noch nicht ausreichend durchfeuchtet ist. Das fehlende Blätterdach in den Wäldern begünstigt zudem die direkte Sonneneinstrahlung auf den Boden. In Verbindung mit Wind können sich selbst kleinere Entstehungsbrände rasch ausbreiten.</p>
<p data-start="1552" data-end="1982">Die bislang gemeldeten Einsätze bewegten sich überwiegend im kleinerem Umfang. Böschungsbrände entlang von Verkehrswegen, Brandstellen auf Brachflächen oder kleinere Waldstücke standen in Flammen. In allen bekannten Fällen gelang es den alarmierten Kräften, die Brände zügig unter Kontrolle zu bringen. Dennoch zeigen die Vorfälle, dass die Brandgefahr bereits real ist und nicht nur eine theoretische Einstufung auf dem Papier darstellt.</p>
<p data-start="1984" data-end="2406">Für die Feuerwehren bedeutet dies eine frühzeitige Anpassung an die saisonalen Anforderungen. In vielen Landkreisen werden Waldbrandkonzepte aktiviert. Zum Beispiel werden Leitstellen mit Forstpersonal zur kameragestützten Waldbrandüberwachung eingesetzt.</p>
<p data-start="2408" data-end="2798">Hinzu kommt, dass ein Großteil der Wald- und Flächenbrände erfahrungsgemäß auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen ist. Weggeworfene Zigaretten, offenes Feuer in Waldnähe oder Fahrzeuge, die auf trockenem Untergrund abgestellt werden, zählen zu den häufigsten Auslösern. Bei Gefahrenstufe 3 genügt unter Umständen bereits ein einzelner Funke, um einen Entstehungsbrand zu verursachen, der bei ungünstigen Bedingungen auch größer werden kann.</p>
<p data-start="2800" data-end="3232">Die Entwicklung wirft zudem eine grundsätzliche Frage auf: Wenn die Gefahrenlage bereits Anfang März steigt, wie wird sich die Situation im weiteren Verlauf des Frühjahrs und Sommers darstellen? Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass längere Trockenperioden und hohe Temperaturen keine Ausnahme mehr sind. Für viele Feuerwehren ist die Waldbrandbekämpfung längst kein Randthema mehr, sondern fester Bestandteil der Jahresplanung.</p>
<p data-start="3234" data-end="3504">Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die aktuelle Einstufung nur eine vorübergehende Phase darstellt oder ob sich die erhöhte Gefahrenlage verfestigt. Für die Einsatzkräfte steht bereits jetzt fest: Die Saison hat begonnen und sie beginnt damit früher als vielen lieb ist.</p>
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		<title>Wetterumschwung könnte Waldbrandgefahr bannen &#8211; die Hochwassergefahr könnte aber steigen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/wetterumschwung-koennte-waldbrandgefahr-bannen-die-hochwassergefahr-koennte-aber-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 07:26:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den kommenden Tagen steht ein Wetterumschwung über Deutschland an und mit den angekündigten Regenmengen könnte endlich die Waldbrandgefahr zumindest vorübergehend gebannt werden. Schon ab heute ist in einigen Teilen Deutschlands mit Schauern und Gewittern zu rechnen, bis zum Samstag soll sich das ganze über der gesamten Republik ausbreiten. Noch ist unklar, in welcher Region [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Tagen steht ein Wetterumschwung über Deutschland an und mit den angekündigten Regenmengen könnte endlich die Waldbrandgefahr zumindest vorübergehend gebannt werden. Schon ab heute ist in einigen Teilen Deutschlands mit Schauern und Gewittern zu rechnen, bis zum Samstag soll sich das ganze über der gesamten Republik ausbreiten. Noch ist unklar, in welcher Region wie viel Niederschlag fallen wird, die Wettermodelle sind sich da noch uneinig. Manchen Modellen zufolge könnte bis zum Samstag sogar die Hochwassergefahr ansteigen. Wie anstehende Wetterlage könnte es zulassen, dass manche Regionen weit über 100 Liter Regen in wenigen Tagen abbekommen würden. Bei dem staubtrockenen Boden, der unmöglich so viel Wasser auf einmal aufnehmen kann, könnte das zu Überschwemmungen und Hochwassereinsätzen führen. Ein Schwerpunkt ist laut der aktuellen Modellberechnungen die Region am Alpenrand im Süden Bayerns, dort werden bis zum Samstagmorgen zwischen 120 und 210 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden berechnet. Die Lage ist noch einige Tage hin und damit sehr unsicher, dennoch scheint das Potential da zu sein für eine Hochwasserlage. Diese kann zwar niemand gebrauchen und man darf nur hoffen, dass es nicht so eintritt, dennoch wollen wir an dieser Stelle darauf aufmerksam machen. Für die Waldbrandgebiete könnte ein solcher Starkregen ein Segen sein, aber auch nur, wenn das Wasser nicht nur oberflächlich abläuft, sondern auch in tiefere Erdschichten bis an die letzten Glutnester durchsickert.</p>
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		<title>Waldbrandgefahr nimmt diese Woche wieder zu</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrandgefahr-nimmt-diese-woche-wieder-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 05:14:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandgefahr nimmt in dieser Woche wieder zu. Nachdem in den vergangenen Tagen ein auch nur leichte Niederschläge, geringe Temperaturen, höhere Luftfeuchtigkeit und geringe Sonneneinstrahlung dafür sorgten, dass die Waldbrandgefahr zumindest etwas sank, werden jetzt wieder die höchsten Warnstufen prognostiziert. Beim Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes ist heute schon verbreitet die Warnstufe 3 und 4 gelistet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandgefahr nimmt in dieser Woche wieder zu. Nachdem in den vergangenen Tagen ein auch nur leichte Niederschläge, geringe Temperaturen, höhere Luftfeuchtigkeit und geringe Sonneneinstrahlung dafür sorgten, dass die Waldbrandgefahr zumindest etwas sank, werden jetzt wieder die höchsten Warnstufen prognostiziert. Beim Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes ist heute schon verbreitet die Warnstufe 3 und 4 gelistet, am morgigen Mittwoch dann wird im Südosten verbreitet die zweithöchste Stufe 4 vorhergesagt, in Brandenburg und im Harz die höchste Stufe 5. Donnerstag wird der gefährlichste Tag mit Temperaturen flächendeckend über 35 Grad, sowie auffrischenden Wind mit Böen von 30 bis 40 km/h. In Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und auch in Teilen des Südwestens soll dann die höchste Stufe 5 gelten, es herrscht extreme Waldbrandgefahr. An diesem Tag können Waldbrände wieder große Ausmaße annehmen, die Ausbreitung wird durch die Wetterparameter sehr begünstigt. Freitag findet ein Wetterwechsel statt, nur noch ganz im Osten Sachsens und Brandenburgs soll die Stufe 5 gelten, ehe Gewitter auftreten sollen und hoffentlich für Entspannung sorgen.</p>
<p>Den Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes DWD findet man <a href="https://rcccm.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html" target="_blank" rel="noopener">&gt;&gt;HIER</a>.</p>
<figure id="attachment_55404" aria-describedby="caption-attachment-55404" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" td-modal-image wp-image-55404 size-large" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-1024x903.jpg" alt="" width="640" height="564" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-1024x903.jpg 1024w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-227x200.jpg 227w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-768x678.jpg 768w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-1536x1355.jpg 1536w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-2048x1807.jpg 2048w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-476x420.jpg 476w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-640x565.jpg 640w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/08/BM_Waldbrandkarte_04augts-681x601.jpg 681w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-55404" class="wp-caption-text">Nach aktuellem Stand sind die violett gekennzeichneten Gebiete am Donnerstag am stärksten von der Waldbrandgefahr betroffen. Grafik: Blaulicht-Magazin</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Waldbrandsituation bleibt bis kommende Woche angespannt</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrandsituation-bleibt-bis-kommende-woche-angespannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2022 14:20:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bis Mitte kommender Woche sind für weite Teile Deutschlands keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten. Die Trockenheit setzt sich also fort und somit bleibt die hohe Waldbrandgefahr auch bestehen. Lediglich im Nordwesten Deutschlands und am Alpenrand werden größere Regenmengen erwartet. Brandenburg und Sachsen, wo es aktuell unentwegt Wald- und Feldbrände gibt, soll Wetterprognosen zufolge wieder leer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Mitte kommender Woche sind für weite Teile Deutschlands keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten. Die Trockenheit setzt sich also fort und somit bleibt die hohe Waldbrandgefahr auch bestehen. Lediglich im Nordwesten Deutschlands und am Alpenrand werden größere Regenmengen erwartet. Brandenburg und Sachsen, wo es aktuell unentwegt Wald- und Feldbrände gibt, soll Wetterprognosen zufolge wieder leer ausgehen. Lediglich einzelne Gewitter können örtlich Niederschläge bringen, diese werden aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Aktuell sieht alles danach aus, dass die Feuerwehren weiterhin einiges zu tun haben werden. Auch wenn die Temperaturen am Wochenende ein wenig sinken, schon am Montag werden wieder 35 bis 38 Grad erwartet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Waldbrandgefahr spitzt sich in ganz Europa extrem zu!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrandgefahr-spitzt-sich-in-ganz-europa-extrem-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 11:35:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandgefahr in Deutschland ist nach wie vor sehr hoch. Die Lage hatte sich in den vergangenen Tagen zwar dank des Wetters zeitweise etwas verbessert, die Wetterprognosen lassen jedoch wieder schlimme Befürchtungen zu. Denn es stehen mehrere Hitzewellen an, es sind kaum Niederschläge vorhergesagt und das Zusammenspiel aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind bringt beste Bedingungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandgefahr in Deutschland ist nach wie vor sehr hoch. Die Lage hatte sich in den vergangenen Tagen zwar dank des Wetters zeitweise etwas verbessert, die Wetterprognosen lassen jedoch wieder schlimme Befürchtungen zu. Denn es stehen mehrere Hitzewellen an, es sind kaum Niederschläge vorhergesagt und das Zusammenspiel aus Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind bringt beste Bedingungen für Wald- und Vegetationsbrände mit sich. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in weiten Teilen Europas. Fachleute rechnen damit, dass in der kommenden Woche ein breiter Streifen von Portugal über Spanien und Frankreich bis nach Italien, Deutschland und Polen von sehr hoher bis hin zu extremer Waldbrandgefahr betroffen sein könnte.</p>
<p>Experten fordern deshalb, dass lokale Feuerwehren und vor allem auch überregionale Einheiten ihre Ausrüstung, sowie die Abläufe und Verfügbarkeiten überprüfen sollten. Waldbrand-Fachmann Jan Südmersen empfiehlt auf seiner Facebook-Seite, dass auch die Fachempfehlungen vom Deutschen Feuerwehrverband DFV, sowie vom Verein @fire studiert werden sollten. Südmersen ist Vorstandsmitglied beim Verein @fire, welcher sich unter anderem auch international auf dem Gebiet der Waldbrandbekämpfung beschäftigt. Jan Südmersen schreibt auf Facebook auch: &#8222;Und schön wäre, wenn Bundeswehr, Bundespolizei, Landespolizeien und Private sich ebenfalls darauf vorbereiten, dass ihre Hubschrauber in den nächsten Wochen sehr viele Flugstunden reißen werden&#8220;. Damit spricht er ein großes Problem an: In Deutschland gibt es kaum die Möglichkeit, Waldbrände aus der Luft zu löschen. Löschflugzeuge gibt es bis auf einzelne private Anbieter gar nicht und Hubschrauber müssen meist aufwändig von Polizei oder Bundeswehr angefordert werden, auch sie sind in der Anzahl sehr begrenzt und nicht immer verfügbar. Spezielle Hubschrauber nur für die Feuerwehr gibt es keine einzigen in Deutschland.</p>
<p>Dabei hat man gerade auch in den vergangenen Wochen gesehen, wie katastrophal die Lage aktuell ist. In Sachsen und Brandenburg hatte es innerhalb weniger Tage gleich mehrere riesige Waldbrände gegeben, so wie der in der Gohrischheide, bei dem fast 900 Hektar in Flammen aufgingen. Und auch in den südlichen Ländern Europas brennt es aktuell an vielen Stellen. So gab es bereits große Waldbrände in Portugal und Spanien. Aktuell brennt es in Kroatien nahe der Urlaubsregion Pula, wo auch Häuser und Autos von den Flammen zerstört wurden. In Griechenland sind ebenfalls mehrere Großbrände ausgebrochen, hier sind auch EU-Kräfte aus Rumänien im Einsatz. Weitere Kräfte unter anderem aus Deutschland, Frankreich und Polen werden hier in den nächsten Wochen ebenso zum Einsatz kommen, das Ganze findet nach Anforderung der Griechen im Rahmen des EU-Katastrophenschutzprogrammes statt.</p>
<p>Doch die aktuelle Situation zeigt, dass solche überregionalen und internationalen Einsätze problematisch werden können. Auf der riesige Fläche, die von der Waldbrandgefahr betroffen ist, können gleichzeitig verheerende Brände auftreten. Waldbrandexperte Andreas Hanl aus Sachsen hat das erkannt und schrieb ebenfalls auf Facebook: &#8222;So müsse sich jedes Land darauf einstellen, keine ausländische Luftunterstützung zu erhalten, auch nicht aus dem EU-Kontigent&#8220;. Denn schließlich würden diese Einheiten vor Ort selbst benötigt werden, wie man in den letzten Tagen und Wochen in vielen Ländern gesehen hat. &#8222;Das wiederum bedeutet, die eigenen Kapazitäten aufrecht zu erhalten und so zu organisieren, dass diese schnell am Einsatzort eingreifen können&#8220;, so Andreas Hanl weiter in seinem Facebook-Post. Er macht dabei noch deutlich, wie dramatisch die Lage werden würde, wenn sich mehrere Großbrände in einem Zeitfenster häufen würden. Dann müsse man nämlich &#8222;triagieren&#8220; und entscheiden, wer welche Hilfe sowohl technisch als auch personell bekommt. Auch Hanl fordert, die derzeitige Hubschraubersituation zu verbessern bzw. sogar eine Fliegerstaffel für Ostdeutschland aufzustellen.</p>
<p>Man kann also nur hoffen, dass große Waldbrände ausbleiben und an die Bevölkerung appellieren, sich sorgsam zu verhalten und Waldbrände gar nicht erst ausbrechen zu lassen. Denn die häufigste Ursache für Waldbrände ist immer noch der Mensch selbst. Unbeaufsichtigte Lagerfeuer, weggeworfene Zigaretten oder andere Fahrlässigkeiten können schnell zur großen Katastrophe werden. Aufklärung ist deshalb eine weitere Maßnahme, die in diesen Zeiten besondere Aufmerksamkeit bekommen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Extreme Waldbrandgefahr: Dieses Wochenende wird gefährlich!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/extreme-waldbrandgefahr-dieses-wochenende-wird-gefaehrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 12:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandgefahr an diesem Wochenende ist so hoch, wie im gesamten Jahr 2022 noch nicht. In fast ganz Brandenburg, sowie in großen Teilen von Sachsen und Sachsen-Anhalt wird die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 von 5 prognostiziert. Aber auch in Bayern, Hessen, Niedersachsen und anderen Bundesländern wird teilweise die Stufe 5, flächendeckend auch die Stufe 4 erwartet. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandgefahr an diesem Wochenende ist so hoch, wie im gesamten Jahr 2022 noch nicht. In fast ganz Brandenburg, sowie in großen Teilen von Sachsen und Sachsen-Anhalt wird die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 von 5 prognostiziert. Aber auch in Bayern, Hessen, Niedersachsen und anderen Bundesländern wird teilweise die Stufe 5, flächendeckend auch die Stufe 4 erwartet.</p>
<p><a href="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/wbx_stationen1.png"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-54887" src="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/wbx_stationen1-139x200.png" alt="" width="139" height="200" srcset="https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/wbx_stationen1-139x200.png 139w, https://blaulicht-magazin.net/wp-content/uploads/2022/06/wbx_stationen1.png 392w" sizes="(max-width: 139px) 100vw, 139px" /></a>Zu der Gefahr, dass Waldbrände leichter entstehen können, kommt noch eine erhöhte Gefahr der Ausbreitung dazu. Denn am Wochenende soll die <em>30-30-30-Regel</em> überschritten werden. Man erwartet über 30 Grad, unter 30% Luftfeuchtigkeit und mehr als 30 km/h Wind. Dieses Zusammenspiel der Faktoren kann dafür sorgen, dass Waldbrände sich schnell unkontrolliert ausbreiten können. Auf Einsatzkräfte kommen somit anstrengende und gefährliche Einsätze zu.</p>
<p>Damit Waldbrände gar nicht erst ausbrechen, gibt es zum Beispiel in Sachsen bei der Waldbrandgefahrenstufe 4 und 5 spezielle Verhaltensregeln. Dazu gehört auch, dass vom Betreten der Kiefernwälder im Norden und Nordosten Sachsens abgeraten wird. Der Landkreis Nordsachsen hat sogar mit einer Allgemeinverfügung das Betreten des Waldes bei Waldbrandgefahrenstufe 4 und 5 eingeschränkt. Wer einen Ausflug in ein Waldgebiet vor hat, der sollte sich auf den Internetseiten der zuständigen Städte und Gemeinden über lokale Regelungen informieren.</p>
<p><a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur aktuellen Waldbrandgefahr.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Direkt zu Saisonbeginn: Waldbrandgefahr extrem hoch!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/direkt-zu-saisonbeginn-waldbrandgefahr-extrem-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 17:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandsaison hat vor nichteinmal zwei Wochen begonnen und schon jetzt ist die Waldbrandgefahr sehr hoch. Nahezu im gesamten Osten Deutschlands herrschte heute die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe 4 von 5. Für den morgigen Sonntag wird in mehreren Bundesländern sogar die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 prognostiziert, was eine extrem hohe Gefahr bedeutet. Schon jetzt gab es vielerorts Wald- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandsaison hat vor nichteinmal zwei Wochen begonnen und schon jetzt ist die Waldbrandgefahr sehr hoch. Nahezu im gesamten Osten Deutschlands herrschte heute die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe 4 von 5. Für den morgigen Sonntag wird in mehreren Bundesländern sogar die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 prognostiziert, was eine extrem hohe Gefahr bedeutet. Schon jetzt gab es vielerorts Wald- und Flächenbrände. Aktuell kämpfen im Landkreis Bautzen in Sachsen etliche Feuerwehren gegen ein größeres Feuer, die vorherrschende Trockenheit macht den Einsatzkräften bereits jetzt zu schaffen. Hinzu kommt der Wind, der die Ausbreitung der Feuer begünstigt. Anfang der kommenden Woche soll sich die Lage vorerst beruhigen, danach aber wieder angespannt bleiben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Waldbrandsaison 2021 hat begonnen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/die-waldbrandsaison-2021-hat-begonnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 11:11:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandsaison des Jahres 2021 hat begonnen. Denn generell zählt der 1. März als Start für den Jahresabschnitt, an dem die Gefahr vor Vegetationsbränden besonders hoch ist. Und das hat sich in den vergangenen Wochen und insbesondere auch in den letzten Tagen deutlich gezeigt. Quer über Deutschland verteilt gab es immer wieder erste Wald- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandsaison des Jahres 2021 hat begonnen. Denn generell zählt der 1. März als Start für den Jahresabschnitt, an dem die Gefahr vor Vegetationsbränden besonders hoch ist. Und das hat sich in den vergangenen Wochen und insbesondere auch in den letzten Tagen deutlich gezeigt. Quer über Deutschland verteilt gab es immer wieder erste Wald- und Flächenbrände, welche zum Glück meist glimpflich ausgingen. Am heutigen Dienstag herrscht fast über der gesamten Bundesrepublik die <a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html">Waldbrandgefahrenstufe</a> 3 von 5, im nördlichen Kreis Bautzen, sowie im südlichen Brandenburg sogar die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe 4. Der <a href="https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html">Graslandfeuerindex</a> über Deutschland sieht ähnlich aus, hier ist die Stufe 4 sogar noch häufiger zu sehen.</p>
<p>Nun steht uns der April bevor, welcher Statistisch gesehen einer der Monate mit den meisten Waldbränden ist. Wie eine Statistik des Umweltbundesamtes zeigt, hat es im Jahr 2019 in ganz Deutschland 1523 Waldbrände gegeben. 350 Brände davon gab es allein im April 2019. Die Aufteilung der Brände auf die Monate sah 2019 wie folgt aus:</p>
<p>Januar: 2 Waldbrände<br />
Februar: 17 Waldbrände<br />
März: 31 Waldbrände<br />
April: 350 Waldbrände<br />
Mai: 94 Waldbrände<br />
Juni: 380 Waldbrände<br />
Juli: 351 Waldbrände<br />
August: 212 Waldbrände<br />
September: 74 Waldbrände<br />
Oktober: 6 Waldbrände<br />
November: 2 Waldbrände<br />
Dezember: 4 Waldbrände</p>
<p>(Quelle: Umweltbundesamt)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rund 100 Quadratmeter Wald bei Leippe in Flammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 11:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Bernsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lauta]]></category>
		<category><![CDATA[Leippe]]></category>
		<category><![CDATA[wald]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrandgefahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitagabend wurden die Feuerwehren im nördlichen Landkreis Bautzen zu einem Waldbrand alarmiert. Direkt an der Straße zwischen Bernsdorf und Leippe standen rund 100 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Als die Feuerwehren eintrafen, schlugen die Flammen teils bis zu einen Meter aus dem Unterholz. Mit zwei C-Rohren ging man gegen den Brand vor und konnte diesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend wurden die Feuerwehren im nördlichen Landkreis Bautzen zu einem Waldbrand alarmiert. Direkt an der Straße zwischen Bernsdorf und Leippe standen rund 100 Quadratmeter Waldboden in Flammen. Als die Feuerwehren eintrafen, schlugen die Flammen teils bis zu einen Meter aus dem Unterholz. Mit zwei C-Rohren ging man gegen den Brand vor und konnte diesen zügig unter Kontrolle bringen. Nur Dank der schnellen Entdeckung des Feuers durch die Meldenden ist ein größeres Ausmaß ausgeblieben. Die Böden im Gebiet der Waldbrandgefahrenklasse A sind dermaßen ausgetrocknet, dass der kleinste Funke zu einer großen Brandkatastrophe führen kann. Aktuell herrscht hier wieder die zweithöchste Waldbrandgefahrenstufe 4. Bei dem Brand in Leippe waren folgende Kräfte im Einsatz:</p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Feuerwehr Leippe-Torno<br />
Feuerwehr Schwarzkollm<br />
Feuerwehr Laubusch<br />
Feuerwehr Lauta-Dorf<br />
Feuerwehr Lauta-Stadt<br />
Feuerwehr Bernsdorf<br />
Berufsfeuerwehr Hoyerswerda<br />
Feuerwehr Tätzschwitz<br />
Feuerwehr Klein Partwitz<br />
Feuerwehr Bluno<br />
Polizei</p>

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		<title>Waldbrandgefahr steigt in den kommenden Tagen extrem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 12:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Waldbrandgefahr in Sachsen steigt in den kommenden Tagen extrem an. Die hohen Temperaturen in Verbindung mit der trockenen Luft und der großen Sonneneinstrahlung sorgen dafür, dass in den Wäldern eine extreme Trockenheit vorherrscht. Hinzu kommt der Wind, welcher Feuer rasch ausbreiten und Glutnester immer wieder aufflammen lassen kann. Am Mittwoch soll die Situation besonders [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldbrandgefahr in Sachsen steigt in den kommenden Tagen extrem an. Die hohen Temperaturen in Verbindung mit der trockenen Luft und der großen Sonneneinstrahlung sorgen dafür, dass in den Wäldern eine extreme Trockenheit vorherrscht. Hinzu kommt der Wind, welcher Feuer rasch ausbreiten und Glutnester immer wieder aufflammen lassen kann. Am Mittwoch soll die Situation besonders angespannt sein: bei Temperaturen knapp unter 40 Grad herrschen im Freistaat flächendeckend die Gefahrenstufen 4 und 5. Besonders betroffen ist die nördliche Hälfte Sachsens, wo es ohnehin regelmäßig zu Waldbränden in gefährdeten Gebieten kommt.</p>
<p><strong>Das sollte beachtet werden:<br />
</strong>Das Betreten der Wälder ist auch bei Waldbrandgefahrenstufe 5 erlaubt. Fast alle Bürger wissen um die Waldbrandgefahr in der Region und verhalten sich entsprechend. Wer einen Brand entdeckt, sollte diesen schnellstmöglich über die 112 melden, bevor mit eventuellen Löschversuchen begonnen wird. Im Wald besteht absolutes Rauchverbot. Darüber hinaus besteht Fahrverbot in den Wäldern. Zufahrten dürfen nicht durch parkende Autos blockiert werden. Autos müssen so abgestellt sein, dass von ihnen keine Brandgefahr ausgeht.</p>
<div id="blaul-520351575" class="blaul-inhalt"><ins class="adsbygoogle" data-ad-client="ca-pub-8248445568817977" data-ad-slot="8584065917" data-ad-format="auto" data-full-width-responsive="true" data-adsbygoogle-status="done"><ins id="aswift_2_expand"><ins id="aswift_2_anchor"></ins></ins></ins><strong>Wie erfolgt die Waldbeobachtung:<br />
</strong>Durch den Landkreis Bautzen werden die Wälder von Feuerwachtürmen aus beobachtet, um Brände schnell zu erkennen. Ein Teil der Türme ist mit Personal besetzt, weitere Türme sind mit dem automatischen Waldbrandfrüherkennungssystem ausgerüstet. Die Daten der Kameras werden per Richtfunk in die Integrierte Regionalleitstelle Ostsachsen übermittelt und durch Forstpersonal ausgewertet. Bei Waldbränden erfolgt dann sofort die Alarmierung der Feuerwehren.</p>
<p><strong>Erläuterung zu den Waldbrandgefahrenklassen:<br />
</strong>Im Landkreis gibt es 3 Waldbrandgefahrenklassen (A, B, C). Die Waldbrandgefahrenklasse A umfasst den nördlichen Landkreis mit Sandböden und ausgedehnten Kiefernwäldern sowie geringen Jahresniederschlägen. Der mittlere Bereich gehört zur Waldbrandgefahrenklasse B und umfasst die südlich angrenzenden Gebiete mit der Heide- und Teichlandschaft. Das Hügel- und Bergland mit geringer Waldbrandgefahr und deutlich höheren Niederschlägen gehört zur Waldbrandgefahrenklasse C.</p>
<p>Für die Waldbrandgefahrenklassen werden durch den Deutschen Wetterdienst Waldbrandgefahrenstufen ermittelt. Diese werden täglich am Morgen bekanntgegeben. Aktuell können die Angaben des Deutschen Wetterdienstes unter <a href="http://www.mais.de/php/sachsenforst.php">http://www.mais.de/php/sachsenforst.php</a> abgefragt werden.</p>
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