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	<title>Spaziergang &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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		<title>Radeberg: Montagsdemo eskaliert &#8211; Polizisten angegriffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 17:55:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Radeberg ist am 27. März eine bislang jede Woche überwiegend friedlich abgelaufene Montagsdemo eskaliert. Bei dem sogenannten &#8222;Spaziergang&#8220;, der sich anfangs gegen die Corona-Politik richtete und mittlerweile die Energiekrise, den Ukraine-Krieg und viele andere Themen als Schwerpunkt hat, sind jetzt zwei Polizisten leicht verletzt worden. Sie hatten im Aufzug einen per Haftbefehl gesuchten Mann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Radeberg ist am 27. März eine bislang jede Woche überwiegend friedlich abgelaufene Montagsdemo eskaliert. Bei dem sogenannten &#8222;Spaziergang&#8220;, der sich anfangs gegen die Corona-Politik richtete und mittlerweile die Energiekrise, den Ukraine-Krieg und viele andere Themen als Schwerpunkt hat, sind jetzt zwei Polizisten leicht verletzt worden. Sie hatten im Aufzug einen per Haftbefehl gesuchten Mann entdeckt und versucht, diesen festzunehmen. Dabei sind die Beamten von umstehenden Demo-Teilnehmern angegriffen worden. Ein von den &#8222;Spaziergängern&#8220; aufgenommenes Video in sozialen Netzwerken zeigt, wie die Polizisten beschimpft und umringt werden. Während der Festnahme näherte sich ein Demonstrant einem der Polizisten und versuchte diesen mit Gewalt wegzuziehen. Auch hölzerne Fahnenstangen sind immer wieder im nahen Umfeld der Polizisten zu sehen, laut Angaben eines Polizeisprechers sollen gegenüber den Beamten auch die Fäuste erhoben worden sein. &#8222;Die Uniformierten setzten Pfefferspray ein, um den Angriff abzuwehren&#8220;, so ein Polizeisprecher am Dienstag. Zwei Polizisten sollen bei dem Einsatz leicht verletzt worden sein. Dennoch wurden die Beamten von der Menschenmenge ausgebuht, minutenlang schrien die Demonstationsteilnehmer &#8222;Schämt Euch!&#8220; und belagerten die Einsatzkräfte. In einschlägigen Telegram-Gruppen wird der Vorfall als skandalös und inszeniert bezeichnet, wirre Verschwörungstheorien sollen die Polizei in ein schlechtes Licht rücken. Der örtliche Kriminaldienst ermittelt nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.</p>
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		<title>Dresden: Polizei bereitet sich auf großen Einsatz am Donnerstag vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[In Dresden bereitet sich die Polizei auf einen großen Einsatz am morgigen Donnerstag vor. In den sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und vor allem Telegram wird zu einem sogenannten &#8222;Spaziergang&#8220; aufgerufen. Dieser soll in der Nähe des Dresdener Uniklinikums stattfinden und es wird auch überregional in anderen Landkreisen dazu mobilisiert, sich dem Spaziergang anzuschließen. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Dresden bereitet sich die Polizei auf einen großen Einsatz am morgigen Donnerstag vor. In den sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und vor allem Telegram wird zu einem sogenannten &#8222;Spaziergang&#8220; aufgerufen. Dieser soll in der Nähe des Dresdener Uniklinikums stattfinden und es wird auch überregional in anderen Landkreisen dazu mobilisiert, sich dem Spaziergang anzuschließen. Es ist davon auszugehen, dass die Teilnehmerzahlen im vierstelligen Bereich liegen werden. Aktuell sind Versammlungen jedoch noch stationär und bis max. 10 Personen zulässig. Zudem hat die Polizei Hinweise erhalten, dass auch explizit Extremisten für den 13. Januar nach Dresden mobilisieren würden. &#8222;Bei zurückliegenden Einsätzen der Polizeidirektion Dresden hat sich gezeigt, dass Extremisten mehrfach eine tragende Rolle bei den unzulässigen Versammlungen eingenommen haben. So kam es zum Beispiel bei Protestaktionen in Pirna widerholt zu tätlichen Angriffen auf Polizeibeamte.&#8220; heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung der Polizei am Mittwoch. Man habe deshalb entsprechende logistische und personelle Voraussetzungen für zahlreiche Identitätsfeststellungen geschaffen. Zu den besonderen Einsatzmitteln am Donnerstag sollen unter anderem auch Wasserwerfer gehören, welche im Stadtzentrum sichtbar präsent sein werden. Unterstützung hat sich die Dresdener Polizei außerdem von der sächsischen Bereitschaftspolizei, Einsatzkräften aus Thüringen, sowie der Bundespolizei geholt.</p>
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