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	<title>Hilfe &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<description>Das Online-Magazin für die Blaulicht-Szene</description>
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		<title>Spendenaufruf für ukrainische Feuerwehren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:50:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Feuerwehrausrüstung für die Ukraine 🇺🇦 🚒   Sie sind die wahren Helden in Zeiten des Krieges in der Ukraine: die vielen Feuerwehrleute, Rettungskräfte und zahlreichen Freiwilligen, die unter größter Lebensgefahr weiterhin ausrücken, um ihren Mitmenschen zu helfen. Sie retten Leute aus zerstörten Häusern, löschen durch Beschuss in Brand geratene Gebäude und entschärfen nicht umgesetzte Munition. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="7m4tc-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="7m4tc-0-0"><span data-offset-key="7m4tc-0-0">Feuerwehrausrüstung für die Ukraine <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1fa-1f1e6.png" alt="🇺🇦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f692.png" alt="🚒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="6f3h7-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="6f3h7-0-0"><span data-offset-key="6f3h7-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="ai7o-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="ai7o-0-0"><span data-offset-key="ai7o-0-0">Sie sind die wahren Helden in Zeiten des Krieges in der Ukraine: die vielen Feuerwehrleute, Rettungskräfte und zahlreichen Freiwilligen, die unter größter Lebensgefahr weiterhin ausrücken, um ihren Mitmenschen zu helfen. Sie retten Leute aus zerstörten Häusern, löschen durch Beschuss in Brand geratene Gebäude und entschärfen nicht umgesetzte Munition. Oft leider nur mit spartanischer Schutzausrüstung und den einfachsten Hilfsmitteln. Durch den Krieg ist bereits einiges an Fahrzeugtechnik und Feuerwehrausrüstung zerstört worden. Einfach etwas nachbestellen geht nicht mehr, man muss mit dem auskommen, was aktuell noch zur Verfügung steht. Daher wollen wir helfen!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="9rv6n-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="9rv6n-0-0"><span data-offset-key="9rv6n-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="5kpii-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5kpii-0-0"><span data-offset-key="5kpii-0-0">Der </span><span class="diy96o5h" spellcheck="false" data-offset-key="5kpii-1-0"><span data-offset-key="5kpii-1-0">Kreisfeuerwehrverband Bautzen e.V.</span></span><span data-offset-key="5kpii-2-0"> hat ein Hilfeersuchen aus der Ukraine erhalten und sich dazu entschieden, die Kameradinnen und Kameraden in den Krisengebieten zu unterstützen. Es gibt durch einzelne Kameraden bereits Kontakte in die Regionen, die man nun dafür nutzt. Aktuell bereitet man einen Hilfstransport vor, um Schutzausrüstung und Feuerwehrtechnik in die Ukraine zu überführen. Hier können sich noch Feuerwehren aus Ostsachsen beteiligen!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="7vm44-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="7vm44-0-0"><span data-offset-key="7vm44-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="5h5if-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="5h5if-0-0"><span data-offset-key="5h5if-0-0">Es wird dazu aufgerufen, sich bis spätestens 18. März per E-Mail an info@kfv-bautzen.de zu wenden und mitzuteilen, was man den ukrainischen Kräften spenden möchte. Gesucht werden vor allem Gerätschaften zur technischen Rettung und zur Brandbekämpfung. Aber auch Schutzausrüstung wird dringend benötigt. Wer etwas abgeben kann, was sich noch in einem nutzbaren Zustand befindet, der meldet sich bitte schnellstmöglich. <strong>Kontakt ausschließlich per E-Mail an info@kfv-bautzen.de </strong></span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="iva3-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="iva3-0-0"><span data-offset-key="iva3-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="21jtl" data-offset-key="1ijdr-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1ijdr-0-0"><span data-offset-key="1ijdr-0-0">Vielen Dank für Eure Mithilfe! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f692.png" alt="🚒" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></div>
</div>
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		<title>Hilfe für die Einsatzkräfte in der Ukraine</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/hilfe-fuer-die-einsatzkraefte-in-der-ukraine-%f0%9f%9a%92%f0%9f%9a%91/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 11:07:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten in der Ukraine brauchen dringend unsere Hilfe! Es werden viele Dinge gebraucht, die man im täglichen Einsatz im Kriegsgebiet braucht. Hier sollten wir als Blaulicht-Community zusammenhalten, und die Kameraden dort unterstützen! Dafür gibt es zwei Spendenprojekte: *** Spenden von Notfallrucksäcken und den Inhalten dafür *** Wenn ihr Notfallrucksäcke oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Hilfe für die Einsatzkräfte in der Ukraine &#x1f692;&#x1f691;" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/qVnEbYx_I8s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten in der Ukraine brauchen dringend unsere Hilfe! Es werden viele Dinge gebraucht, die man im täglichen Einsatz im Kriegsgebiet braucht. Hier sollten wir als Blaulicht-Community zusammenhalten, und die Kameraden dort unterstützen! Dafür gibt es zwei Spendenprojekte:</p>
<p><strong>*** Spenden von Notfallrucksäcken und den Inhalten dafür ***</strong></p>
<p>Wenn ihr Notfallrucksäcke oder ähnliche Rucksäcke habt, oder auch die Inhalte, wie Medikamente, Verbandmaterial und alles, was man zur medizinischen Versorgung auf der Straße, im Einsatz gebrauchen könnte, dann sendet uns entweder eine Mail an spenden@blaulicht-magazin.net oder schickt es direkt per Post an unsere Kollegen vom Blaulichtkanal, Bahnhofstraße 111 in 35325 Mücke.</p>
<p><strong>*** Spenden von Feuerwehrtechnik ***</strong></p>
<p>Wenn ihr Feuerwehrtechnik habt, die noch gut und nutzbar ist, dann würden sich die Kräfte in der Ukraine sehr freuen. Es geht um Stromerzeuger, Handleuchten, Schutzausrüstung, Helme, Jacken, Stiefel, hydraulisches Rettungsgerät, Brechwerkzeug und ähnliches, was man eben zum Retten von Personen aus Trümmern gebrauchen kann. Wenn ihr aus dem Kreis Bautzen seit wendet euch bitte ausschließlich per Mail an info@kfv-bautzen.de, alle anderen können eine Mail an spenden@blaulicht-magazin.net senden.</p>
<p>Vielen Dank schon jetzt für Eure Spenden! Gemeinsam können wir unseren Kameradinnen und Kameraden in der Ukraine helfen!</p>
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		<title>Erdbeben in Kroatien: Viele Hilfsaktionen Deutscher Feuerwehren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2021 15:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach den schweren Erdbeben in Kroatien haben auch zahlreiche Deutsche Feuerwehren beispielsweise aus Baden-Würtemberg und Bayern Hilfskonvois in das Katastrophengebiet entsendet. Die meisten davon sind bereit angekommen und haben etliche Hilfsgüter abgeladen. Neben Wohncontainern und Feldbetten wurde auch gespendete Feuerwehr-Ausrüstung nach Kroatien gebracht. Doch nicht nur materielle Hilfe wurde nach Kroatien gebracht. In der schwer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den schweren Erdbeben in Kroatien haben auch zahlreiche Deutsche Feuerwehren beispielsweise aus Baden-Würtemberg und Bayern Hilfskonvois in das Katastrophengebiet entsendet. Die meisten davon sind bereit angekommen und haben etliche Hilfsgüter abgeladen. Neben Wohncontainern und Feldbetten wurde auch gespendete Feuerwehr-Ausrüstung nach Kroatien gebracht. Doch nicht nur materielle Hilfe wurde nach Kroatien gebracht. In der schwer betroffenen Region Petrinja haben auch Deutsche Feuerwehrleute bei den Bergungs- und Aufräumarbeiten mit angepackt. Ein Team der Feuerwehr Mengen (BaWü) ist seit einigen Tagen vor Ort und hilft beim Sichern eingestürzter oder einsturzgefährdeter Gebäude. Auch aus dem benachbarten Österreich wurden Hilfstransporte in die Erdbebenregion durchgeführt. In den sozialen Netzwerken gab es auch von den kroatischen Bürgern eine große Welle an Dankbarkeit.</p>
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		<title>Österreichs Feuerwehr hilft nach Erdbeben in Kroatien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 14:21:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach den schweren Erdbeben im Zentrum Kroatiens hat die niederösterreichische Feuerwehr eine große Hilfsaktion gestartet. Am heutigen Silvestermorgen lieferte die Feuerwehr mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen über 80 Wohncontainer und eine große Zahl an Feldbetten. Koordiniert wurde das alles vom Landesführungsstab. Insgesamt wurde der Hilfskonvoi von 50 Feuerwehrnagehörigen durchgeführt, welche allesamt einen Corona-Test vor der Ausreise nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den schweren Erdbeben im Zentrum Kroatiens hat die niederösterreichische Feuerwehr eine große Hilfsaktion gestartet. Am heutigen Silvestermorgen lieferte die Feuerwehr mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen über 80 Wohncontainer und eine große Zahl an Feldbetten. Koordiniert wurde das alles vom Landesführungsstab. Insgesamt wurde der Hilfskonvoi von 50 Feuerwehrnagehörigen durchgeführt, welche allesamt einen Corona-Test vor der Ausreise nach Kroatien durchführen lassen mussten. Begleitet wurden sie von Notärzten und Sanitätern. Möglich ist, dass eine weitere Hilfslieferung in den kommenden Tagen geplant wird.</p>
<p>Seit Montag hat es in Kroatien mehrere teils schwere Erdbeben gegeben. Das stärkste trug sich am Dienstag zu mit der Stärke von 6,4. Es hatte zahlreiche Schäden gegeben, Gebäude wurden mitunter vollständig zerstört. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, mehr als zwei Dutzend wurden verletzt. Tausende Menschen wurden obdachlos.</p>
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		<title>Deutsche helfen nach Explosion in Beirut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 21:12:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut (Libanon) ist Hilfe aus Deutschland unterwegs. Das Technische Hilfswerk hat am Mittwochabend mehr als 40 Kräfte aus verschiedenen Bundesländern entsendet. Neun weitere ISAR-Kräfte sind ebenfalls auf dem Weg. Auch der Verein @fire bereitet sich aktuell auf einen Einsatz vor, zwei Tonnen Material und ein Urban Search and [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut (Libanon) ist Hilfe aus Deutschland unterwegs. Das Technische Hilfswerk hat am Mittwochabend mehr als 40 Kräfte aus verschiedenen Bundesländern entsendet. Neun weitere ISAR-Kräfte sind ebenfalls auf dem Weg. Auch der Verein @fire bereitet sich aktuell auf einen Einsatz vor, zwei Tonnen Material und ein Urban Search and Rescue-Team machen sich abreisebereit. Es soll in der betroffenen Region bei der Suche und Rettung von Verschütteten helfen. Ersten Angaben zufolge gibt es in Beirut mehr als 5.000 Verletzte, die Todesfall stieg heute auf über 130. Als Ursache für das Unglück ist die Explosion von tausenden Tonnen Ammoniumnitrat im Gespräch. Die Ereignisse würden aber noch genauer untersucht.</p>
<p>Unterdessen hat UNICEF Deutschland 100.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt und ruft weiter mit hoher Dringlichkeit zu Spenden auf. Man rechne damit, dass unter den vielen Opfern auch zahlreiche Kinder sein werden. &#8222;Wir gehen davon aus, dass die Überlebenden unter Schock stehen und traumatisiert sind&#8220;, so ein Sprecher von UNICEF am Mittwoch. Insbesondere im Gesundheitsbereich und in der akuten Nothilfe wird sich UNICEF vor Ort weiter einsetzen. Man habe Trinkwasser für Helfer am Hafen bereitgestellt und unterstütze das Gesundheitsministerium dabei, die Reste von dort gelagerten Impfstoffen zu bergen.</p>
<p><span class="b"><strong>UNICEF Spendenkonto</strong><br />
</span><span class="b">Bank für Sozialwirtschaft Köln<br />
</span>IBAN: DE57 3702 0500 0000 3000 00<br />
<span class="b">Stichwort: Nothilfe Libanon</span></p>
<p><strong>@fire Internationaler Katastrophenschutz e.V.<br />
</strong>Spendenkonto 40 50 60<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
IBAN: DE08 3702 0500 0000 4050 60</p>
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		<title>Private Helfer auf der A4 &#8211; Polizei rät davon ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 16:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der lange Stau auf der A4 geht auch an den in Ostsachsen lebenden Menschen nicht spurlos vorbei. Viele haben Mitleid mit den im Stau stehenden LKW-Fahrern, die teilweise Tage brauchen, um von A nach B zu kommen. Über soziale Netzwerke organisierten sich daher bereits Helfer, welche die Trucker versorgen wollten. Und auch sonst bildeten sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der lange Stau auf der A4 geht auch an den in Ostsachsen lebenden Menschen nicht spurlos vorbei. Viele haben Mitleid mit den im Stau stehenden LKW-Fahrern, die teilweise Tage brauchen, um von A nach B zu kommen. Über soziale Netzwerke organisierten sich daher bereits Helfer, welche die Trucker versorgen wollten. Und auch sonst bildeten sich erste private Initiativen, die auf der Autobahn tätig wurden. Zum Beispiel an der Anschlussstelle Nieder-Seifersdorf. Hier waren heute rund 20 Menschen freiwillig tätig, um die im Stau stehenden mit Getränken und Essen zu versorgen. Dazu wurde zum Beispiel extra Kuchen gebacken. Außerdem ging man über die Autobahn und sammelte Müll ein. Selbst kleine Kinder waren voller Elan dabei, um die großen zu unterstützen. An sich alles eine gute Sache und ein bemerkenswertes Engagement. Doch die Polizei sieht das Ganze eher kritisch. Katharina Korch von der Polizeidirektion Görlitz sagte gegenüber Blaulicht-Magazin: &#8222;Die Versorgung der LKW-Fahrer wird durch den Landkreis Görlitz sichergestellt&#8220;. Dieser hat seit mehreren Tagen diverse Teams im Einsatz, welche professionell organisiert die Versorgung sicherstellen. Es werden Speisen, sowie warme und kalte Getränke verteilt. Außerdem sind Rettungsdienstler zur medizinischen Absicherung unterwegs und sehen ständig nach dem Rechten. &#8222;Sich im Bereich der Anschlussstelle aufzuhalten ist nicht nur verboten, sondern auch sehr gefährlich&#8220;, so Frau Korch von der Polizei weiter. Denn auch wenn die LKW augenscheinlich stundenlang stehen, so setzen sie sich häufig völlig unvermittelt wieder in Bewegung. Zudem gibt es immer wieder auch Fahrzeuge, welche die Autobahn verlassen. Teilweise herrschen bei einer temporären Auflösung des Staus auch hohe Geschwindigkeiten unter den LKW, sodass für einen Fußgänger Lebensgefahr besteht. Die private Hilfe ist also gut gemeint und wirklich äußerst bemerkenswert. Man sollte die Versorgung aber unbedingt den professionellen Kräften überlassen. Wer trotzdem helfen möchte, der kann sich gern an die beteiligten Hilfsorganisationen wenden und sich über eine Mitgliedschaft informieren. Folgende Organisationen könnten beispielsweise in Frage kommen:</p>
<ul>
<li>Die Freiwillige Feuerwehr in Ihrem Wohnort</li>
<li>Die THW-Ortsverbände Görlitz, Bautzen und Kamenz</li>
<li>Die Schnelleinsatzgruppen von DRK, ASB und Malteser</li>
</ul>
<p>Nicht vergessen sollte man auch die erhöhte Infektionsgefahr. Täglich sind tausende LKW auf der A4 unterwegs. Man weiß nie, welcher der vielen Fahrer möglicherweise infiziert ist. Ungeschützter oder unvorsichtiger Kontakt könnte daher schnell zu einer Gefahr für die ganze Familie und die anderen LKW-Fahrer werden.</p>
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		<title>Deutsche Feuerwehrleute auf dem Weg nach Schweden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jul 2018 22:19:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verheerende Waldbrände sorgen derzeit in Schweden für einen Ausnahmezustand. Tausende Hektar Wald stehen hier in Flammen. Eine genaue Zahl kann man noch nicht sagen, Schätzungen zufolge hätten die drei größten Brände alleine eine Fläche von rund 20.000 Hektar. Insgesamt rechnet man damit, dass derzeit rund 70 Feuer in dem Land wüten. Bereits Ende der Woche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verheerende Waldbrände sorgen derzeit in Schweden für einen Ausnahmezustand. Tausende Hektar Wald stehen hier in Flammen. Eine genaue Zahl kann man noch nicht sagen, Schätzungen zufolge hätten die drei größten Brände alleine eine Fläche von rund 20.000 Hektar. Insgesamt rechnet man damit, dass derzeit rund 70 Feuer in dem Land wüten. Bereits Ende der Woche hatte das Königreich Schweden befreundete Länder um Hilfe bei der Brandbekämpfung gebeten. Auch die Bundesrepublik Deutschland wurde angesprochen und hat bereits erste Kräfte mobilisiert. So seien Medienberichten zufolge fünf Hubschrauber nach Schweden geschickt worden. Der Landkreis Nienburg hat noch am Samstagabend einen Zug aus elf Fahrzeugen mit mehr als 50 freiwilligen Kameraden entsandt. Am Sonntag sollen dann weitere Kräfte aus dem Raum Hannover starten. Benötigt werden vor allem Tanklöschfahrzeuge und notwendige Logistik und Versorgung. Ob auch Kräfte aus anderen Bundesländern, insbesondere aus Sachsen mobilisiert werden, ist zur Stunde noch nicht bekannt.</p>
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