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	<title>harz &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<description>Das Online-Magazin für die Blaulicht-Szene</description>
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	<item>
		<title>Einsatzbericht: Waldbrand am Brocken, September 2024</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/einsatzbericht-waldbrand-am-brocken-september-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 12:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 6. September 2024 brach erneut ein Waldbrand auf dem Brocken im Harz aus, nur knapp zwei Jahre nach dem letzten Katastrophenfall. Der Brand erstreckte sich zunächst über eine Länge von 300 Metern und wurde schnell zu einem ausgedehnten Flammeninferno mit mehreren Brandherden. Die örtlichen und überregionalen Kräfte der Feuerwehr und der Katastrophenschutzeinheiten reagierten sofort, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. September 2024 brach erneut ein Waldbrand auf dem Brocken im Harz aus, nur knapp zwei Jahre nach dem letzten Katastrophenfall. Der Brand erstreckte sich zunächst über eine Länge von 300 Metern und wurde schnell zu einem ausgedehnten Flammeninferno mit mehreren Brandherden. Die örtlichen und überregionalen Kräfte der Feuerwehr und der Katastrophenschutzeinheiten reagierten sofort, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Der folgende Bericht fasst die Ereignisse und Maßnahmen zur Brandbekämpfung detailliert zusammen.</p>
<p><strong>6. September 2024: Erste Alarmierungen und Evakuierungen</strong></p>
<p>Um 16:00 Uhr meldeten die Behörden die ersten Flammen am Königsberg. Die Einsatzkräfte der Stadt Wernigerode und der Gemeinde Oberharz am Brocken waren umgehend vor Ort und begannen mit den Löscharbeiten. Der Einsatz wurde durch das Löschflugzeug „Florian Harz 25“ unterstützt, das für die Brandbekämpfung aus der Luft eingesetzt wurde. Die Situation verschärfte sich jedoch schnell, als gegen 17:30 Uhr insgesamt acht verschiedene Brandherde festgestellt wurden, die sich in Richtung Westen ausbreiteten. Eine Evakuierung des Brockens wurde sofort angeordnet, Wanderer und Besucher verließen das Gebiet.</p>
<p>Die Löscharbeiten wurden intensiviert, als mehr als 100 Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis Harz in den Einsatz integriert wurden. Weitere Löschflugzeuge und Hubschrauber wurden angefordert. Die Evakuierung des Gebiets konnte erfolgreich abgeschlossen werden, während die Einsatzkräfte am Boden eine sogenannte Riegelstellung bildeten, um die weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.</p>
<p>Am Abend des 6. September wurden die Luftlöschmaßnahmen bei Einbruch der Dunkelheit eingestellt. Mehr als 150 Einsatzkräfte kämpften jedoch weiterhin am Boden gegen die Flammen, während die Einsatzleitung die Situation genau überwachte. Der Einsatz wurde durch das Technische Hilfswerk (THW) und den Nationalpark Harz unterstützt, die für die logistische Unterstützung und den Wegebau im schwierigen Gelände sorgten.</p>
<hr />
<p><strong>7. September 2024: Erhöhung der Einsatzmittel</strong></p>
<p>Der zweite Tag der Brandbekämpfung brachte eine Verstärkung der Luft- und Bodenkräfte. Ab den frühen Morgenstunden waren das Löschflugzeug „Florian Harz 25“ und mehrere Hubschrauber wieder im Einsatz. Zur Mittagszeit trafen weitere Luftfahrzeuge ein, darunter drei zusätzliche Löschflugzeuge. Unter ihnen auch die in Niedersachsen stationierte EU-Flotten, bestehend aus zwei AirTractor-Maschinen. Bodengebundene Kräfte, unterstützt von schwerem Gerät des THW, schufen Brandschneisen, um die Ausbreitung der Flammen einzudämmen.</p>
<p>Bis zum Abend waren mehr als 250 Feuerwehrleute und mehrere Löschflugzeuge und Hubschrauber im Einsatz, unterstützt von der Bundespolizei und der Bundeswehr. Dank der verstärkten Maßnahmen konnte der Brand erstmals unter Kontrolle gebracht werden. Patrouillenfahrten wurden über Nacht organisiert, um verbleibende Glutnester im Auge zu behalten und die Sicherheit zu gewährleisten.</p>
<hr />
<p><strong>8. September 2024: Erfolgreiche Eindämmung und Einsatz von Retardant</strong></p>
<p>Am dritten Tag der Brandbekämpfung zeigte der massive Einsatz von Löschmitteln, darunter ein neu eingesetzter Retardant, eine deutliche Wirkung. Der Retardant, der erstmals in Deutschland verwendet wurde, verhinderte effektiv das Entflammen von Flächen und half, die Ausbreitung des Feuers zu stoppen. Dieser Zusatz war besonders in den Riegelstellungen am Königsberg von Bedeutung.</p>
<p>Die Wetterbedingungen begünstigten die Einsätze, da die Windrichtung sich änderte und das Feuer zurück in bereits verbrannte Flächen drückte. Alle Einsatzkräfte arbeiteten mit höchstem Einsatz, um die verbliebenen Brandstellen zu löschen. Am Abend des 8. September war das Feuer weitgehend unter Kontrolle, das gab auch der Einsatzleiter Kai-Uwe Lohse bekannt.</p>
<hr />
<p><strong>9. September 2024: Kontrollfahrten und Rückzug der Einsatzkräfte</strong></p>
<p>Am vierten Tag der Brandbekämpfung schlug das Wetter weiter um, was zwar den Einsatz von Löschflugzeugen erschwerte &#8211; aber auch helfenden Regen mit sich brachte. Mit Unterstützung von Petrus gelang es den Bodeneinheiten, das Feuer weiter einzudämmen. Obwohl einige Brandstellen noch aktiv waren, insbesondere in der Nähe eines Hochmoors, verliefen die Maßnahmen zur Brandbekämpfung erfolgreich und große Löscherfolge stellten sich ein.</p>
<p>Die meisten Einsatzkräfte wurden im Laufe des Tages abgezogen, da das Feuer als weitgehend unter Kontrolle galt. Nur noch kleinere Teams blieben vor Ort, um Kontrollfahrten durchzuführen und die Lage zu überwachen.</p>
<p>Der Waldbrand am Brocken im September 2024 war eine Herausforderung für alle beteiligten Einsatzkräfte, die durch ihr schnelles und effektives Handeln eine Katastrophe verhindern konnten. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, THW, Nationalpark und Bundeswehr verlief reibungslos und zeigte die Bedeutung der Koordination bei großen Einsätzen. Der erfolgreiche Einsatz von Löschflugzeugen, Hubschraubern und modernen Löschmitteln wie dem Retardant war entscheidend für die Eindämmung des Feuers. Problematisch war aber weiterhin die Totholzthematik. Tote Bäume und herumliegende Äste waren nicht nur Nährstoffe für das Feuer, sondern stellen auch für die Einsatzkräfte am Boden immer eine Gefahr da.  Dank des unermüdlichen Einsatzes der Helfer, die oft im Ehrenamt tätig waren, konnte der Brand nach vier Tagen weitgehend unter Kontrolle gebracht werden.</p>
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		<title>Waldbrand im Harz: Flammen lodern am Königsberg</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrand-im-harz-flammen-lodern-am-koenigsberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 15:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Brocken]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Nähe des Brockens, dem höchsten Berg Norddeutschlands, ist heute ein Waldbrand ausgebrochen, der sich auf einer Länge von etwa 300 Metern am Königsberg erstreckt. Mehrere Feuerwehren sowie ein Löschflugzeug sind im Einsatz, um die Flammen in dem schwer zugänglichen Gebiet des Nationalparks Harz unter Kontrolle zu bringen. Die Rauchwolke ist kilometerweit sichtbar. Nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nähe des Brockens, dem höchsten Berg Norddeutschlands, ist heute ein Waldbrand ausgebrochen, der sich auf einer Länge von etwa 300 Metern am Königsberg erstreckt. Mehrere Feuerwehren sowie ein Löschflugzeug sind im Einsatz, um die Flammen in dem schwer zugänglichen Gebiet des Nationalparks Harz unter Kontrolle zu bringen. Die Rauchwolke ist kilometerweit sichtbar.</p>
<p>Nach Angaben des Landkreises Harz brennt es an mehreren Stellen. „Es gibt mehrere Brandherde auf einer Länge von 300 Metern“, teilte Kreisbrandmeister Kai-Uwe Lohse mit. Das Feuer, das sich entlang der Landesgrenze zu Niedersachsen ausbreitet, sorgt auch für erhebliche Verkehrseinschränkungen. Der Zugverkehr der Brockenbahn, einer beliebten Touristenattraktion, wurde auf der Strecke zwischen Drei Annen Hohne und dem Brocken eingestellt. Passagiere werden nun mit Bussen ins Tal gebracht.</p>
<p><strong>Löschflugzeuge im Einsatz</strong></p>
<p>Das Harzer Löschflugzeug „Florian Harz 25“ befindet sich seit dem Nachmittag im Einsatz und unterstützt die Bodentruppen aus der Luft. Ein weiteres baugleiches Löschflugzeug wurde offenbar aus Polen angefordert und wird morgen Mittag erwartet. Lohse betonte, dass die von der EU vorgehaltenen Löschflugzeuge vom Typ Air Tractor womöglich ebenso aus Niedersachsen zur Verstärkung hinzustoßen sollen, um den Brand einzudämmen.</p>
<p>Die Feuerwehren der Stadt Wernigerode sowie der Region Oberharz am Brocken sind mit vereinten Kräften vor Ort. Die Stadt Wernigerode und der Landkreis Harz haben zudem einen gemeinsamen Einsatzstab eingerichtet, um die Koordination der Maßnahmen zu gewährleisten.</p>
<p><strong>Herausfordernde Löscharbeiten</strong></p>
<p>Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, da das betroffene Gebiet unwegsam und dicht bewaldet ist. Windverhältnisse und die trockene Witterung erschweren die Eindämmung der Flammen zusätzlich. Erst vor knapp zwei Jahren kam es am Brocken zu einem verheerenden Waldbrand, der großflächige Schäden im Nationalpark hinterließ.</p>
<p>Der Einsatz soll auch in den kommenden Tagen weiter intensiviert werden, um eine erneute Eskalation des Brandes zu verhindern. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, den Gefahrenbereich großräumig zu meiden und keine unbefugten Rettungsmaßnahmen zu unternehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Entwicklungen folgen.</p>
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		<title>Neue Technologie: Harz testet Einsatz von Erkundungsdrohnen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/neue-technologie-harz-testet-einsatz-von-erkundungsdrohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[AUSRÜSTUNG]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Landkreis Harz werden innovative Maßnahmen ergriffen, um die Effizienz und Geschwindigkeit von Rettungseinsätzen zu steigern. Seit einigen Tagen wird der Einsatz von Drohnen intensiv getestet, um Feuerwehren und Katastrophenschutzteams in geografisch anspruchsvollen Gebieten zu unterstützen. Die Besonderheit hierbei: die Drohnen werden von außerhalb ferngesteuert und übertragen ihre Bilder direkt in die Leitstelle, wo man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Harz werden innovative Maßnahmen ergriffen, um die Effizienz und Geschwindigkeit von Rettungseinsätzen zu steigern. Seit einigen Tagen wird der Einsatz von Drohnen intensiv getestet, um Feuerwehren und Katastrophenschutzteams in geografisch anspruchsvollen Gebieten zu unterstützen. Die Besonderheit hierbei: die Drohnen werden von außerhalb ferngesteuert und übertragen ihre Bilder direkt in die Leitstelle, wo man dann die Lage neu beurtilen und weitere Entscheidungen treffen kann. Die 1,60 Meter großen Drohnen können insbesondere in den oft schwer zugänglichen Bergen und Tälern des Harzkreises von großem Vorteil sein.</p>
<h4>Testphase bis Februar 2024</h4>
<p>Der Landrat des Harzkreises, Thomas Balcerowski (CDU), betonte gegenüber regionaler Medien die Bedeutung eines schnellen Einsatzes dieser Drohnen bei Rettungsmaßnahmen. Die Testphase soll bis Februar 2024 dauern, und wenn sie positiv verläuft, plant der Landkreis die Einführung eines flächendeckenden Drohnennetzes mit bis zu 15 Flugkörpern über dem gesamten Harzkreis. Diese Drohnen sollen bei Unfällen, Bränden, Personensuchen und Naturkatastrophen zum Einsatz kommen und mit ihren Luftaufnahmen zur Aufklärung und Lagebeurteilung beitragen.</p>
<h4>Einsatzmöglichkeiten und Technische Daten</h4>
<p>Die Testdrohne ist derzeit in Elend stationiert und dort mit einer Vielzahl von Einsatzszenarien konfrontiert. Ihre Aufgaben umfassen die Aufklärung von Waldbränden, die Suche nach vermissten oder verunglückten Personen in unwegsamem Gelände und die Unterstützung bei Naturkatastrophen. Die Drohne ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet und sendet ihre Aufnahmen direkt an die Rettungsleitstelle in Halberstadt. Sie hat einen Aktionsradius von zehn Kilometern und kann bis zu 45 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometern pro Stunde fliegen, abhängig von den Wetterbedingungen. Die Drohne wird von einem Fernpiloten gesteuert, der über einen Dienstleister gestellt wird.</p>
<h4>Ein erster erfolgreicher Testeinsatz</h4>
<p>Für ihren ersten Test wurde die Drohne zu einem Unfall mit Gefahrgut gerufen. Innerhalb von nur vier Minuten erreichte sie den Unfallort und lieferte Livebilder aus der Luft, die zur schnellen Lagebeurteilung verwendet wurden. Dieses Ergebnis zeigt das enorme Potenzial dieser Technologie für den Rettungseinsatz und die Unterstützung der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.</p>
<h4>Eine vielversprechende Zukunft</h4>
<p>Der Landrat des Harzkreises, Thomas Balcerowski, ist optimistisch in Bezug auf die Zukunft dieses Projekts. Er betonte, dass der Harzkreis aufgrund seiner Geografie und Witterungsbedingungen ein idealer Ort für dieses Pilotprojekt sei. Wenn die Drohnen hier erfolgreich eingesetzt werden können, könnten sie möglicherweise auch im gesamten Bundesgebiet bei ähnlichen Herausforderungen helfen.</p>
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		<item>
		<title>Stromversorgung im Harz wiederhergestellt, aber immer noch instabil</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/stromversorgung-im-harz-wiederhergestellt-aber-immer-noch-instabil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 14:45:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem großflächigen Stromausfall im Harzkreis ist die Stromversorgung seit dem frühen Montagmorgen wiederhergestellt. Rund 100.000 Menschen waren betroffen, der Stromausfall hielt etwa 5 Stunden an. Feuerwehren und Rettungsdienste waren in Alarmbereitschaft versetzt worden, einige Feuerwehren besetzten ihre Gerätehäuser als Anlaufstelle für in Not geratene Bürger. Pflegeheime und Krankenhäuser wurden über Notstrom versorgt. Über die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großflächigen Stromausfall im Harzkreis ist die Stromversorgung seit dem frühen Montagmorgen wiederhergestellt. Rund 100.000 Menschen waren betroffen, der Stromausfall hielt etwa 5 Stunden an. Feuerwehren und Rettungsdienste waren in Alarmbereitschaft versetzt worden, einige Feuerwehren besetzten ihre Gerätehäuser als Anlaufstelle für in Not geratene Bürger. Pflegeheime und Krankenhäuser wurden über Notstrom versorgt. Über die WarnApps NINA und KATWARN wurde die Bevölkerung über die Situation aufgeklärt und gewarnt. Grund für den Stromausfall sei ein gerissenes Erdseil gewesen, Hochspannungsleitungen wurden dadurch beschädigt.</p>
<p>Auch am Montagvormittag kam es erneut zu einem Stromausfall in der Region Halberstadt und Blankenburg, auch das Handynetz fiel aus. Grund dafür waren vereiste Freileitungen. Die Versorgung ist deshalb immer noch instabil, durch das Wetter kann es zu weiteren Zwischenfällen kommen. Ein großflächiger und mehrere Tage andauernder &#8222;Blackout&#8220; ist jedoch unwahrscheinlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landkreis Harz macht Weg frei für ein Löschflugzeug</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/landkreis-harz-macht-weg-frei-fuer-ein-loeschflugzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 08:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Landkreis Harz ist nach den schweren Waldbränden nun der Weg freigemacht worden für ein Löschflugzeug. Der Kreistag hat mehrheitlich dafür gestimmt, dass ein privater Dienstleister zum Betrieb eines Kleinlöschflugzeuges beauftragt werden kann. Dieses solle mindestens 2.000 Liter Löschwasser fassen und von April bis September innerhalb von 90 Minuten in der Luft sein. &#8222;Im Kern [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landkreis Harz ist nach den schweren Waldbränden nun der Weg freigemacht worden für ein Löschflugzeug. Der Kreistag hat mehrheitlich dafür gestimmt, dass ein privater Dienstleister zum Betrieb eines Kleinlöschflugzeuges beauftragt werden kann. Dieses solle mindestens 2.000 Liter Löschwasser fassen und von April bis September innerhalb von 90 Minuten in der Luft sein. &#8222;Im Kern gehe es darum, mit diesem zusätzliche Löschmittel künftig bei Wald- und Vegetationsbränden schneller mit dem Löschen zu beginnen und so Großfeuer, wie zuletzt am Brocken, kurz nach der Entstehung aus der Luft wirkungsvoll zu bekämpfen&#8220;, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreises Harz. Experten begrüßen diesen Schritt, sehen die Einsatzzeit von 90 Minuten aber kritisch, zumindest wenn es um das schnelle Bekämpfen eines Waldbrandes geht. Bis zu 90 Minuten sei ein großer Zeitslot, in dem sich ein Waldbrand bereits unkontrollierbar ausbreiten kann. Das weiß auch der Landrat des Landkreises Harz: &#8222;Die schnelle Verfügbarkeit des Flugzeuges führt neben der zeitnahen Brandbekämpfung auch zu einer schnellen und genauen Erkundung von Bränden, was in der Vergangenheit immer wieder zu Verzögerungen führte&#8220;, schildert er die Lage in einem Statement. „Das Löschflugzeug ist ein Signal für die Kameraden. Nichts machen ist nach dem jüngsten Großbrand am Brocken fahrlässig und eine Ohrfeige für die oftmals ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehren“, betont Landrat Thomas Balcerowski weiter. Im nächsten Schritt soll nun zeitnah die Ausschreibung erfolgen. Zeitgleich laufen Gespräche mit anderen Landkreises über eine eventuelle Beteiligung. Interesse soll bereits der Landkreis Mansfeld-Südharz signalisiert haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Waldbrand im Harz: Mehrere Hektar auf dem Brocken in Flammen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/waldbrand-im-harz-mehrere-hektar-auf-dem-brocken-in-flammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 09:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem Waldbrand im Harz sind auf dem Brocken mehrere Hektar Waldfläche abgebrannt. Das Feuer ist laut Angaben der Feuerwehr am Dienstagnachmittag gegen 14:30 Uhr ausgebrochen. Einsatzort war das Waldgebiet um den Goethebahnhof Brocken. Rund 3,5 Hektar schwer zugängliches Waldgebiet sollen hier gebrannt haben. Neben elf Feuerwehren ist auch die Harzer Schmalspurbahn zu diesem Einsatz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Waldbrand im Harz sind auf dem Brocken mehrere Hektar Waldfläche abgebrannt. Das Feuer ist laut Angaben der Feuerwehr am Dienstagnachmittag gegen 14:30 Uhr ausgebrochen. Einsatzort war das Waldgebiet um den Goethebahnhof Brocken. Rund 3,5 Hektar schwer zugängliches Waldgebiet sollen hier gebrannt haben. Neben elf Feuerwehren ist auch die Harzer Schmalspurbahn zu diesem Einsatz ausgerückt. Denn mithilfe der Bahn konnten Einsatzkräfte, Material und Löschwasser in das Waldgebiet gebracht werden, denn nicht alle Feuerwehrfahrzeuge konnten bis an den Brandherd herankommen. Dafür hatte die Bahn direkt Waggons voller Löschwasser dabei. Einsatzkräfte konnten von der Bahn aus den gezielt gegen das Feuer vorgehen. Nach mehreren kräftezehrenden Stunden konnte das Feuer schließlich gelöscht werden, am Abend wurde der Einsatz vorerst beendet, die Suche nach Glutnestern ging am Mittwoch aber noch weiter. Zeitweise war am Dienstag der Besucherverkehr mit der Brockenbahn eingestellt worden, einige Wanderer mussten auf dem Gipfel des Berges ausharren, sie wurden vor Ort mit dem nötigsten versorgt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrere Verletzte und ein Toter nach Explosion in Mehrfamilienhaus</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/mehrere-verletzte-und-ein-toter-nach-explosion-in-mehrfamilienhaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Essler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 13:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[explosion]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus kam es am Freitagmorgen gegen 8.55 Uhr in Blankenburg im Harz. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Hierbei handelt es sich offenbar um die Person in deren Wohnung die Explosion stattgefunden hat. Mindestens 15 weitere Personen wurden verletzt und unter anderem von Rettungshubschraubern abtransportiert. Mit bis zu 160 Einsatzkräften war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Explosion in einem Mehrfamilienhaus kam es am Freitagmorgen gegen 8.55 Uhr in Blankenburg im Harz. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Hierbei handelt es sich offenbar um die Person in deren Wohnung die Explosion stattgefunden hat.</p>
<p>Mindestens 15 weitere Personen wurden verletzt und unter anderem von Rettungshubschraubern abtransportiert. Mit bis zu 160 Einsatzkräften war man am Unglücksort. Auch eine angrenzende Kita musste evakuiert werden. Nun muss die Statik des füngeschossigen Plattenbaus geprüft werden, da sich aufgrund der heftigen Explosion einige Platten verschoben haben sollen. Die genauen Hintergründe des Unglücks sind noch völlig unklar. Das betroffene Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.</p>

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