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	<title>Feuerwehrdepot &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<description>Das Online-Magazin für die Blaulicht-Szene</description>
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	<title>Feuerwehrdepot &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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		<title>Feuerwehrdepot in Flammen &#8211; Gerätehaus in Dürrenhofe brennt nieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[Dramatische Szenen am Montagabend in der Gemeinde Märkische Heide im Landkreis Dahme-Spreewald: Gegen 18:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Dürrenhofe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ausgerechnet das Feuerwehrgerätehaus der örtlichen Wehr bereits in Vollbrand. Insgesamt waren zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="174" data-end="459">Dramatische Szenen am Montagabend in der Gemeinde Märkische Heide im Landkreis Dahme-Spreewald: Gegen 18:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Dürrenhofe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ausgerechnet das Feuerwehrgerätehaus der örtlichen Wehr bereits in Vollbrand.</p>
<p data-start="461" data-end="883">Insgesamt waren zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen des Feuers auf ein benachbartes Wohnhaus zu verhindern. Dazu wurde eine sogenannte Riegelstellung eingerichtet – mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz kämpften sich dabei gegen die intensive Hitze und den Funkenflug vor.</p>
<p data-start="885" data-end="1161">Trotz des schnellen und entschlossenen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Gerätehaus nicht mehr gerettet werden. Es brannte vollständig nieder. In dem Gebäude befanden sich ein Mannschaftstransportwagen (MTW) vom Typ Mercedes Vito, sowie ein Anhänger STA, die ebenfalls den Flammen zum Opfer fielen.</p>
<p data-start="1163" data-end="1346">Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Die Polizei hat noch am Abend die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe und ob es in dem Gebäude Rauchmelder gab liegen derzeit nicht vor.</p>
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		<title>Brand im Feuerwehrhaus &#8211; zwei Fahrzeuge und Schutzausrüstung zerstört</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/brand-im-feuerwehrhaus-zwei-fahrzeuge-und-schutzausruestung-zerstoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder brennt ein Feuerwehrhaus. Diesmal in Frankenstein im Landkreis Kaiserslautern. Dort brach am Sonntagnachmittag ein Feuer aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten die zwei Einsatzfahrzeuge in der Fahrzeughalle bereits lichterloh. Trotz des schnellen Eingreifens der umliegenden Feuerwehren Lambrecht, Weidenthal und Enkenbach-Alsenborn, die mit insgesamt 40 Einsatzkräften anrückten, brannten die Fahrzeuge aus. Neben den beiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="98" data-end="540">Schon wieder brennt ein Feuerwehrhaus. Diesmal in Frankenstein im Landkreis Kaiserslautern. Dort brach am Sonntagnachmittag ein Feuer aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten die zwei Einsatzfahrzeuge in der Fahrzeughalle bereits lichterloh. Trotz des schnellen Eingreifens der umliegenden Feuerwehren Lambrecht, Weidenthal und Enkenbach-Alsenborn, die mit insgesamt 40 Einsatzkräften anrückten, brannten die Fahrzeuge aus.</p>
<p data-start="542" data-end="836">Neben den beiden Einsatzfahrzeugen verlor die Feuerwehr auch die gesamte Schutzausrüstung, von Einsatzkleidug übr Stieel bis zu den Helmen. Zudem erlitt auch das Gebäude erhebliche Schäden. Ein von der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn beauftragter Sachverständiger stellte jedoch fest, dass keine Einsturzgefahr besteht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die noch ungeklärt ist.</p>
<p data-start="838" data-end="1371">Dieser Vorfall ist Teil einer besorgniserregenden Reihe von Bränden in Feuerwehrhäusern in Deutschland. Erst kürzlich wurden Feuerwehrhäuser in Stadtallendorf und Treffurt Opfer von Großbränden. Dies hat bei vielen Kommunen dafür gesorgt, die Sicherheitsmaßnahmen in solchen Einrichtungen zu überprüfen. Ein kritischer Aspekt ist dabei die Installation von Rauchmeldern, die in vielen Feuerwehrhäusern fehlen &#8211; da sie gesetzlich nicht vorgeschrieben sind. Ob im Gerätehaus in Frankenstein Rauchmelder installiert waren, ist derzeit nicht bekannt.</p>
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		<title>Katastrophe! Neues Feuerwehrhaus in Stadtallendorf abgebrannt!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/katastrophe-neues-feuerwehrhaus-in-stadtallendorf-abgebrannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 15:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 2024 kam es im neuen Feuerwehrhaus von Stadtallendorf zu einem verheerenden Großbrand. Der Notruf ging kurz vor 5 Uhr ein, nachdem ein Einsatzfahrzeug in der Fahrzeughalle in Brand geraten war. Das Feuer breitete sich rasch aus und erfasste die gesamte Fahrzeughalle, in der insgesamt 13 Einsatzfahrzeuge untergebracht waren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden des 16. Oktober 2024 kam es im neuen Feuerwehrhaus von Stadtallendorf zu einem verheerenden Großbrand. Der Notruf ging kurz vor 5 Uhr ein, nachdem ein Einsatzfahrzeug in der Fahrzeughalle in Brand geraten war. Das Feuer breitete sich rasch aus und erfasste die gesamte Fahrzeughalle, in der insgesamt 13 Einsatzfahrzeuge untergebracht waren. Die Halle und die Fahrzeuge wurden vollständig zerstört. Explosionen von Sauerstoff- und Gasflaschen erschwerten die Löscharbeiten zusätzlich.</p>
<p>Rund 150 Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis wurden alarmiert, um den Brand zu bekämpfen, jedoch konnte das Feuer nicht eingedämmt werden. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Während die Feuerwehrkräfte ihr Bestes gaben, um den Schaden zu begrenzen, war die Zerstörung nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn die angrenzenden Sozial- und Schulungsräume verschont blieben, entstand ein Gesamtschaden von mehr als 20 Millionen Euro. Die im Januar 2024 eingeweihte Feuerwache galt als Vorzeigeprojekt und kostete alleine 16 Millionen Euro.</p>
<p>Besonders bitter ist, dass keine Brandmeldeanlage in der Fahrzeughalle installiert war, da es sich um ein städtisches Gebäude handelt und keine gesetzliche Pflicht für eine solche Anlage besteht. Der Ausfall der Feuerwache und der Fuhrparkverluste bedeuten erhebliche Einschränkungen für die Feuerwehr der Stadt, die nun mit Unterstützung des Landkreises und Leihfahrzeugen arbeiten muss. Stadt- und Kreisbrandinspektoren sind bereits dabei, einen Notfallplan zu entwickeln, um die Einsatzfähigkeit schnellstmöglich wiederherzustellen. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.</p>
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		<title>Gleich zwei Brände in verschiedenen Feuerwachen</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/gleich-zwei-braende-in-verschiedenen-feuerwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 09:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Gleich zwei Brände in Feuerwehrgerätehäusern hat es innenhalb von 24 Stunden in Olsberg (NRW) und Oldenburg (Schleswig-Holstein) gegeben. Dabei sind Fahrzeuge und Gebäudeteile erheblich beschädigt worden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der erste Brand ereignete sich am Montagmittag in Olsberg im Hochsauerlandkreis beimLöschzug Bigge-Olsberg. Hier war in der Fahrzeugehalle der Schlauchwagen SW 2000 in Flammen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich zwei Brände in Feuerwehrgerätehäusern hat es innenhalb von 24 Stunden in Olsberg (NRW) und Oldenburg (Schleswig-Holstein) gegeben. Dabei sind Fahrzeuge und Gebäudeteile erheblich beschädigt worden. Verletzt wurde zum Glück niemand.</p>
<p>Der erste Brand ereignete sich am Montagmittag in <strong>Olsberg im Hochsauerlandkreis</strong> beimLöschzug Bigge-Olsberg. Hier war in der Fahrzeugehalle der Schlauchwagen SW 2000 in Flammen aufgegangen. Das Fahrzeug brannte lichterloh, die gesamte Fahrzeughalle füllte sich mit dichtem Rauch. Über Sirene und Funkmelder wurden die Kameraden alarmiert und mussten dann mit ansehen, wie Flammen und Rauch aus den Toren schlugen. Trotz der starken Verrauchung konnten alle sieben restlichen Fahrzeuge aus der Halle gefahren werden. Die Fahrzeuge waren zwar teilweise stark beschädigt, konnten aber noch zur Brandbekämpfung eingesetzt werden. Ebenso wurden sämtliche vorhandenen Feuerlöscher zum Löschen genutzt. Später rückten noch weitere Feuerwehren an, insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte mit 18 Fahrzeugen vor Ort.</p>
<p>Die beschädigten und verrußten Einsatzfahrzeuge müssen nun von Sachverständigen geprüft werden. Ebenso steht wohl eine aufwändige Reinigung an. Gleiches gilt für die Einsatzkleidung der 70 Kameraden, die im Gerätehaus hing: sie muss vor der nächsten Nutzung gründlich gereinigt und dekontaminiert werden. Wie es mit dem Gebäude weitergeht, ist auch noch offen. Ob eine Sanierung oder ein Abriss anstehen, das klärt man in den nächsten Tagen. Vorerst ist die Feuerwehr auf die Flächen und Hallen zweier ortsansässiger Betriebe ausgewichen und hat Ersatzfahrzeuge gestellt bekommen. Zur Brandursache liegen noch keine Angaben vor. Die Polizei ermittelt.</p>
<p>Der zweite Brand ereignete sich am frühen Dienstagmorgen in <strong>Oldenburg im Kreis Ostholstein</strong>. Hier brach Bildern nach zu urteilen am erst sieben Jahre alten Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 das Feuer aus. Das Einsatzfahrzeuge brannte dabei vollständig aus, die 14 Fahrzeuge in der Halle wurden allesamt beschädigt. Viele Motoren sprangen zwar noch an, sodass die Fahrzeuge aus der Halle gefahren werden konnten, doch Hitze und Ruß haben für große Schäden gesorgt. Der Sozialtrakt des Gerätehauses ist baulich von der Fahrzeughalle getrennt, sodass Feuer und Rauch nicht überspringen konnten. Schutzkleidung, Dokumente und Akten konnten demnach gerettet werden. Zur Brandbekämpfung rückten Feuerwehren aus der Umgebung an, gemeinsam konnte der Brand dann gelöscht werden. Den Schock müssen die Oldenburger Kameraden jedoch ersteinmal verdauen. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Männer und Frauen, die mit ansehen mussten, wie ihr Gerätehaus in Flammen stand. Nun bleibt die Frage, wie es mit der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr weitergehen soll. Eine Ersatzunterkunft und Ersatzfahrzeuge müssen her. Dazu laufen aktuell Abstimmungen.</p>
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