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	<title>Eigenunfall &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<description>Das Online-Magazin für die Blaulicht-Szene</description>
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	<title>Eigenunfall &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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	<item>
		<title>Feuerwehrmann stirbt bei schwerem Unfall auf Einsatzfahrt</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/feuerwehrmann-stirbt-bei-schwerem-unfall-auf-einsatzfahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Stendal]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagabend (02.03.2026) ein Feuerwehrangehöriger der Feuerwehr Borstel bei Stendal ums Leben gekommen. Fünf weitere Kameraden wurden verletzt, als ein Löschfahrzeug auf einem Feldweg nahe der Bundesstraße 189 verunglückte. Wie die Hansestadt Stendal und das Polizeirevier Stendal in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten, war das Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr gegen 21:28 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="75" data-end="338">Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Montagabend (02.03.2026) ein Feuerwehrangehöriger der Feuerwehr Borstel bei Stendal ums Leben gekommen. Fünf weitere Kameraden wurden verletzt, als ein Löschfahrzeug auf einem Feldweg nahe der Bundesstraße 189 verunglückte.</p>
<p data-start="340" data-end="683">Wie die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Hansestadt Stendal</span></span> und das <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Polizeirevier Stendal</span></span> in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten, war das Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr gegen 21:28 Uhr im Rahmen eines Einsatzes unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam das Löschfahrzeug von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite.</p>
<h3 data-start="685" data-end="721">Sechs Feuerwehrleute eingeschlossen</h3>
<p data-start="723" data-end="889">Durch das Umkippen des schweren Einsatzfahrzeugs wurden alle sechs Insassen im Fahrzeug eingeschlossen. Nachrückende Einsatzkräfte befreiten die Kameraden aus dem Wrack.</p>
<p data-start="891" data-end="1195">Der 69-jährige Fahrzeugführer wurde schwer verletzt in das Krankenhaus Stendal eingeliefert, wo er später seinen Verletzungen erlag. Die weiteren Feuerwehrangehörigen im Alter zwischen 19 und 44 Jahren erlitten leichte Verletzungen und wurden zur medizinischen Versorgung in umliegende Kliniken gebracht.</p>
<p data-start="1197" data-end="1299">Am Löschfahrzeug entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden im mittleren sechsstelligen Bereich.</p>
<h3 data-start="1301" data-end="1326">Bestürzung in Stendal</h3>
<p data-start="1328" data-end="1758">Die Nachricht vom Tod des Feuerwehrmannes hat in der Region große Betroffenheit ausgelöst. <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Bastian Sieler</span></span>, Oberbürgermeister der Hansestadt Stendal, zeigte sich tief erschüttert. In einer Stellungnahme sprach er den Angehörigen sein aufrichtiges Beileid aus und betonte, dass die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr täglich ihre eigene Sicherheit zum Schutz anderer Menschen zurückstellen.</p>
<p data-start="1760" data-end="1962">„Dass einer von ihnen während eines Einsatzes sein Leben verloren hat, erfüllt uns mit tiefer Trauer“, so Sieler. Den verletzten Feuerwehrangehörigen wünschte er eine schnelle und vollständige Genesung.</p>
<h3 data-start="1964" data-end="2005">Ermittlungen zur Unfallursache laufen</h3>
<p data-start="2007" data-end="2129">Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tödlicher Unfall mit Streifenwagen in Bayern</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/toedlicher-unfall-mit-streifenwagen-in-bayern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 03:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Streifenwagen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Silvesternacht hat sich auf der Bundesstraße 173 in Bayern ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit einem Polizeifahrzeug ereignet. Ein junger Polizeibeamter verlor dabei sein Leben, zwei weitere Beteiligte wurden schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 3 Uhr morgens auf der B173 zwischen Selbitz und der Anschlussstelle zur Autobahn A9. Ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="76" data-end="326">In der Silvesternacht hat sich auf der Bundesstraße 173 in Bayern ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit einem Polizeifahrzeug ereignet. Ein junger Polizeibeamter verlor dabei sein Leben, zwei weitere Beteiligte wurden schwer verletzt.</p>
<p data-start="328" data-end="865">Wie die <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Polizei</span></span> mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 3 Uhr morgens auf der B173 zwischen Selbitz und der Anschlussstelle zur Autobahn A9. Ein mit zwei Beamten besetzter Streifenwagen befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Streifenfahrt, als das Fahrzeug aus bislang nicht geklärter Ursache die Kontrolle verlor, ins Schleudern kam und auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zu einer schweren Kollision mit einem entgegenkommenden Geländefahrzeug, das von einem 42-jährigen Mann gesteuert wurde.</p>
<p data-start="867" data-end="1350">Der Aufprall hatte verheerende Folgen: Der 25 Jahre alte Beifahrer im Polizeifahrzeug erlitt tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 20-jährige Fahrer des Streifenwagens wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Sowohl er als auch der Fahrer des Geländewagens erlitten schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert.</p>
<p data-start="1352" data-end="1598">Zur Untersuchung des Unfallhergangs machte sich eine Staatsanwältin der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Staatsanwaltschaft Hof</span></span> ein Bild vor Ort und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern an.</p>
<p data-start="1600" data-end="1824">Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Einschätzungen auf einen hohen fünfstelligen Betrag beziffert. Beide beteiligten Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass von einem wirtschaftlichen Totalschaden auszugehen ist.</p>
<p data-start="1826" data-end="2278">Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde das <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Technisches Hilfswerk</span></span> zur Ausleuchtung der Unfallstelle hinzugezogen. Darüber hinaus kam eine Polizeidrohne zur Dokumentation und Unfallaufnahme aus der Luft zum Einsatz. Eine Spezialfirma übernahm das Binden ausgelaufener Betriebsstoffe sowie die Reinigung der Fahrbahn. Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch zahlreiche Kräfte der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Feuerwehr</span></span> im Einsatz.</p>
<p data-start="2280" data-end="2429" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für die Dauer der umfangreichen Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten musste die B173 im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuerwehrdepot in Flammen &#8211; Gerätehaus in Dürrenhofe brennt nieder</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/feuerwehrdepot-in-flammen-geraetehaus-in-duerrenhofe-brennt-nieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
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					<description><![CDATA[Dramatische Szenen am Montagabend in der Gemeinde Märkische Heide im Landkreis Dahme-Spreewald: Gegen 18:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Dürrenhofe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ausgerechnet das Feuerwehrgerätehaus der örtlichen Wehr bereits in Vollbrand. Insgesamt waren zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="174" data-end="459">Dramatische Szenen am Montagabend in der Gemeinde Märkische Heide im Landkreis Dahme-Spreewald: Gegen 18:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Dürrenhofe alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ausgerechnet das Feuerwehrgerätehaus der örtlichen Wehr bereits in Vollbrand.</p>
<p data-start="461" data-end="883">Insgesamt waren zahlreiche Einsatzkräfte mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen des Feuers auf ein benachbartes Wohnhaus zu verhindern. Dazu wurde eine sogenannte Riegelstellung eingerichtet – mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz kämpften sich dabei gegen die intensive Hitze und den Funkenflug vor.</p>
<p data-start="885" data-end="1161">Trotz des schnellen und entschlossenen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Gerätehaus nicht mehr gerettet werden. Es brannte vollständig nieder. In dem Gebäude befanden sich ein Mannschaftstransportwagen (MTW) vom Typ Mercedes Vito, sowie ein Anhänger STA, die ebenfalls den Flammen zum Opfer fielen.</p>
<p data-start="1163" data-end="1346">Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Die Polizei hat noch am Abend die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe und ob es in dem Gebäude Rauchmelder gab liegen derzeit nicht vor.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwerer Unfall bei Gnaschwitz – Krankentransportwagen kollidiert mit Pkw</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/schwerer-unfall-bei-gnaschwitz-krankentransportwagen-kollidiert-mit-pkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 21:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[KTW]]></category>
		<category><![CDATA[neukircher]]></category>
		<category><![CDATA[Telle]]></category>
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					<description><![CDATA[Schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Staatsstraße 119 bei Gnaschwitz: Ein Opel kollidierte hier frontal mit einem Krankentransportwagen (KTW). Drei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen missachtete der Fahrer des Opels die Vorfahrt des KTW, der auf der Neukircher Straße in Richtung Bautzen unterwegs war. In Höhe des Abzweigs Gnaschwitz an der sogenannten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Staatsstraße 119 bei Gnaschwitz: Ein Opel kollidierte hier frontal mit einem Krankentransportwagen (KTW). Drei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen missachtete der Fahrer des Opels die Vorfahrt des KTW, der auf der Neukircher Straße in Richtung Bautzen unterwegs war. In Höhe des Abzweigs Gnaschwitz an der sogenannten &#8222;Telle&#8220; kam es zur Kollision. Beide Fahrzeuge wurden durch den heftigen Aufprall stark beschädigt.</p>
<p>Sofort eilten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum Unfallort. Auch ein Hubschrauber und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Beifahrerin des KTW wurde schonend von Einsatzkräften aus dem Fahrzeug geholt. Sie, der KTW-Fahrer und der Fahrer des Opel kamen anschließend in umliegende Krankenhäuser. Ein Ersatzfahrzeug traf wenig später an der Unfallstelle ein, um Funkgeräte und wichtige medizinische Geräte aus dem verunfallten KTW umzupacken und mitzunehmen.</p>
<p>Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Görlitz hat die Ermittlungen aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die Staatsstraße vollständig gesperrt. Erst am späten Nachmittag wurde die Strecke wieder freigegeben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei Absicherung: Auto kracht in Streifenwagen!</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/bei-absicherung-auto-kracht-in-streifenwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 09:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf der A1 bei Oyten (Niedersachsen) kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein BMW mit einem Streifenwagen kollidierte. Dieser stand auf dem linken Fahrstreifen und sicherte gerade eine Unfallstelle ab. Zuvor war es gegen 00.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Eine 61-jährige Fahrerin eines [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der A1 bei Oyten (Niedersachsen) kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein BMW mit einem Streifenwagen kollidierte. Dieser stand auf dem linken Fahrstreifen und sicherte gerade eine Unfallstelle ab.</p>
<p>Zuvor war es gegen 00.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Eine 61-jährige Fahrerin eines Mercedes hatte die Geschwindigkeit eines von hinten kommenden Ford unterschätzt und den Fahrstreifen gewechselt. Der Ford-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Mercedes auf. Die 61-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 30.000 Euro.</p>
<p>In der Folge waren für die Sicherung der Unfallstelle und die darauffolgende Unfallaufnahme der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Der Verkehr wurde mit Absperrmaterial auf den rechten Fahrstreifen geleitet. Hinter der Absicherung stand der Streifenwagen mit Blaulicht.</p>
<p>Gegen 02:10 Uhr fuhr der 66-Jährige mit seinem BMW auf die Unfallstelle zu. Aus bislang ungeklärter Ursache bemerkte er die Absicherung nicht und fuhr auf den Streifenwagen auf. Durch den heftigen Aufprall wurde der Streifenwagen gegen die Mittelschutzplanke geschoben. Außerdem geriet das Polizeifahrzeug in Brand. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich die Polizeibeamten außerhalb des Fahrzeuges, sie blieben unverletzt. Der 66-Jährige BMW-Fahrer wurde schwer verletzt und mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Für die Löscharbeiten musste zeitweise eine Vollsperrung eingerichtet werden. An dem BMW und dem Streifenwagen entstanden Sachschäden in Höhe von ca. 60.000 Euro. Die Polizeiinspektion Rotenburg hat die Ermittlungen zum Unfall mit dem Streifenwagen aufgenommen. Diese dauern derzeit an.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brand im Feuerwehrhaus &#8211; zwei Fahrzeuge und Schutzausrüstung zerstört</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/brand-im-feuerwehrhaus-zwei-fahrzeuge-und-schutzausruestung-zerstoert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon wieder brennt ein Feuerwehrhaus. Diesmal in Frankenstein im Landkreis Kaiserslautern. Dort brach am Sonntagnachmittag ein Feuer aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten die zwei Einsatzfahrzeuge in der Fahrzeughalle bereits lichterloh. Trotz des schnellen Eingreifens der umliegenden Feuerwehren Lambrecht, Weidenthal und Enkenbach-Alsenborn, die mit insgesamt 40 Einsatzkräften anrückten, brannten die Fahrzeuge aus. Neben den beiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="98" data-end="540">Schon wieder brennt ein Feuerwehrhaus. Diesmal in Frankenstein im Landkreis Kaiserslautern. Dort brach am Sonntagnachmittag ein Feuer aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten die zwei Einsatzfahrzeuge in der Fahrzeughalle bereits lichterloh. Trotz des schnellen Eingreifens der umliegenden Feuerwehren Lambrecht, Weidenthal und Enkenbach-Alsenborn, die mit insgesamt 40 Einsatzkräften anrückten, brannten die Fahrzeuge aus.</p>
<p data-start="542" data-end="836">Neben den beiden Einsatzfahrzeugen verlor die Feuerwehr auch die gesamte Schutzausrüstung, von Einsatzkleidug übr Stieel bis zu den Helmen. Zudem erlitt auch das Gebäude erhebliche Schäden. Ein von der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn beauftragter Sachverständiger stellte jedoch fest, dass keine Einsturzgefahr besteht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die noch ungeklärt ist.</p>
<p data-start="838" data-end="1371">Dieser Vorfall ist Teil einer besorgniserregenden Reihe von Bränden in Feuerwehrhäusern in Deutschland. Erst kürzlich wurden Feuerwehrhäuser in Stadtallendorf und Treffurt Opfer von Großbränden. Dies hat bei vielen Kommunen dafür gesorgt, die Sicherheitsmaßnahmen in solchen Einrichtungen zu überprüfen. Ein kritischer Aspekt ist dabei die Installation von Rauchmeldern, die in vielen Feuerwehrhäusern fehlen &#8211; da sie gesetzlich nicht vorgeschrieben sind. Ob im Gerätehaus in Frankenstein Rauchmelder installiert waren, ist derzeit nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dresden: zwei Feuerwehrleute im Innenangriff verletzt</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/dresden-zwei-feuerwehrleute-im-innenangriff-verletzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 05:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus den Verbänden]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Innenangriff]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei einem Wohnungsbrand im Dresdener Stadtteil Prohlis sind am Dienstagabend zwei Feuerwehrleute schwer verletzt worden. Der Trupp war in eine Brandwohnung im Erdgeschoss eines Plattenbaus vorgegangen. Dazu wurde die Eingangstür genutzt. Zu dem Zeitpunkt drang bereits schwarzer Rauch aus der Wohnung, eine Fensterscheibe war geborsten. Ein zweiter Trupp sicherte über die Balkontür den Rückzugsweg der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Wohnungsbrand im Dresdener Stadtteil Prohlis sind am Dienstagabend zwei Feuerwehrleute schwer verletzt worden. Der Trupp war in eine Brandwohnung im Erdgeschoss eines Plattenbaus vorgegangen. Dazu wurde die Eingangstür genutzt. Zu dem Zeitpunkt drang bereits schwarzer Rauch aus der Wohnung, eine Fensterscheibe war geborsten.</p>
<p>Ein zweiter Trupp sicherte über die Balkontür den Rückzugsweg der Kameraden und bereitete dabei einen zweiten Angriffsweg vor. Unterdessen führte der erste Trupp in der Wohnung eine Brandbekämpfung durch und hielt dabei Ausschau nach möglichen Personen. Plötzlich kam es in der vollkommen verqualmten Brandwohnung innerhalb kürzester Zeit zu einer extremen Hitzeentwicklung. Dabei erlitten die beiden Einsatzkräfte teils schwere Verbrennungen.</p>
<p>Sie wurden umgehend vom Sicherheitstrupp, welcher sich auf dem Balkon befand, aus dem Brandraum gerettet und vor Ort notärztlich versorgt. &#8222;Nach der Stabilisierung wurden beide mit Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert&#8220;, so ein Sprecher der Feuerwehr Dresden. Das Feuer konnte anschließend durch weitere Einsatzkräfte gelöscht werden.</p>
<p>Das betroffene Wohngebäude wurde durch die Feuerwehr geräumt und die Bewohner fanden vorübergehend in einem Bus der Dresdner Verkehrsbetriebe Schutz. Drei Personen aus dem Wohngebäude wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung medizinisch betreut.</p>
<p>&#8222;Unsere Gedanken sind bei unseren verletzten Kollegen, denen wir eine rasche und vollständige Genesung wünschen&#8220;, heißt es in einer Pressemitteilung der Dresdener Feuerwehr. Man stelle den Einsatzkräften jede erforderliche Unterstützung bereit, um die Verarbeitung des Erlebten bestmöglich zu begleiten. Auch das Einsatznachsorgeteam der Berufsfeuerwehr Dresden stehe den betroffenen Kolleginnen und Kollegen als Anlaufstelle jederzeit zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LKW rast in Einsatzstelle &#8211; 2 Feuerwehrleute sterben</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/lkw-rast-in-einsatzstelle-2-feuerwehrleute-sterben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 12:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hasici]]></category>
		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>
		<category><![CDATA[Tragödie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein schwerer Verkehrsunfall auf der slowakischen Autobahn D1 hat gestern zwei Feuerwehrleuten das Leben gekostet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Tötung und Körperverletzung aufgenommen. Alles begann, als Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Auto auf dem Seitenstreifen der Autobahn D1 bei Horná Streda in Richtung Žilina gerufen wurden. Dort angekommen wurden die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Verkehrsunfall auf der slowakischen Autobahn D1 hat gestern zwei Feuerwehrleuten das Leben gekostet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Tötung und Körperverletzung aufgenommen.</p>
<p>Alles begann, als Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Auto auf dem Seitenstreifen der Autobahn D1 bei Horná Streda in Richtung Žilina gerufen wurden. Dort angekommen wurden die Einsatzfahrzeuge auf der Fahrbahn abgestellt und die Brandbekämpfung begonnen.</p>
<p>Ein herannahender Lkw der Marke Scania prallte anschließend plötzlich gegen das Fahrzeug der Polizei, in dem ein 42-jähriger Beamter saß. Der Beamte wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Eine Polizistin, die neben dem Fahrzeug stand, erlitt leichte Verletzungen.</p>
<p>Der Lkw krachte danach gegen eines der Feuerwehrfahrzeuge. Zwei Feuerwehrleute im Alter von 27 und 43 Jahren, die sich neben dem Fahrzeug aufhielten, wurden tödlich verletzt. Das zweite Feuerwehrfahrzeug wurde durch den Aufprall in die Mitte der Fahrbahn geschleudert.</p>
<p>Die Polizei führte eine gründliche Untersuchung des Unfallorts durch, unterstützt von einem Sachverständigen für Straßenverkehr. Auch der Innenminister der Slowakei, der Polizeipräsident und der Präsident der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kamen zur Unfallstelle.</p>
<p>Der 40-jährige Lkw-Fahrer wurde von der Polizei festgenommen. Ein Alkoholtest war negativ. Eine Blutprobe wurde entnommen, um zu prüfen, ob er unter dem Einfluss von Drogen stand.</p>
<p>Die genauen Ursachen und Umstände des tragischen Unfalls werden weiterhin untersucht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tragischer Unfall: Feuerwehrfahrzeug kippt um, Fahrer stirbt vor Ort</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/tragischer-unfall-feuerwehrfahrzeug-kippt-um-fahrer-stirbt-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 13:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag kam es im Gemeindegebiet von Altlengbach in Niederösterreich zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 28-jähriger Feuerwehrmann ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr auf der L 119, als ein Tanklöschfahrzeug in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer des Lkws, der aus Richtung Innermanzing in Richtung Laaben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag kam es im Gemeindegebiet von Altlengbach in Niederösterreich zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 28-jähriger Feuerwehrmann ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr auf der L 119, als ein Tanklöschfahrzeug in einer langgezogenen Linkskurve von der Fahrbahn abkam.</p>
<p>Der Fahrer des Lkws, der aus Richtung Innermanzing in Richtung Laaben unterwegs war, verlor in der Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug, welches in Folge einer Auslenkbewegung schließlich auf die Seite stürzte. Bei dem Unfall wurden der 28-jährige Fahrer und ein 17-jähriger Mitfahrer aus dem Fahrzeug geschleudert und unter dem umgestürzten Fahrzeug eingeklemmt.</p>
<p>Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen durch nachkommende Feuerwehren konnten den jüngeren Mitfahrer befreien, der nach notärztlicher Versorgung mit dem Rettungshubschrauber &#8222;MARTIN 5&#8220; ins Universitätsklinikum St. Pölten geflogen wurde. Der 28-jährige Fahrer erlag jedoch seinen Verletzungen am Unfallort. Die vier weiteren Mitfahrer im Alter zwischen 17 und 48 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden vor Ort medizinisch behandelt. Die Unfallstelle war bis 21:30 Uhr für den Verkehr gesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>
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		<title>Feuerwehrleute kommen bei Einsatz in Sankt Augustin ums Leben</title>
		<link>https://blaulicht-magazin.net/feuerwehrleute-kommen-bei-einsatuz-in-sankt-augustin-um-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 09:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[unglück]]></category>
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					<description><![CDATA[Sankt Augustin (NRW) &#8211; Ein verheerendes Feuer in einem Motorradladen in Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) führte am Sonntag zu einem tragischen Ende. Zwei Feuerwehrleute kamen bei dem Einsatz ums Leben. Die genaue Ursache des Großbrandes ist noch unklar. Der Großbrand brach am Sonntag kurz nach 11 Uhr in einem Motorradgeschäft an der Hauptstraße/Ecke Schulstraße aus. Aufgrund [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sankt Augustin (NRW) &#8211; Ein verheerendes Feuer in einem Motorradladen in Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis) führte am Sonntag zu einem tragischen Ende. Zwei Feuerwehrleute kamen bei dem Einsatz ums Leben. Die genaue Ursache des Großbrandes ist noch unklar.</p>
<p>Der Großbrand brach am Sonntag kurz nach 11 Uhr in einem Motorradgeschäft an der Hauptstraße/Ecke Schulstraße aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde über die Warn-App NINA eine Warnung ausgegeben. &#8222;Bitte halten Sie Fenster und Türen geschlossen. Schalten Sie Klimageräte aus&#8220;, lautete die Anweisung. Das Feuer breitete sich rasch aus, und Flammen schlugen aus den Fenstern des Gebäudes. Eine hohe Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet wurden nachalarmiert und eilten zur Einsatzstelle. Rund 200 Kräfte waren mit den schwierigen Löscharbeiten beschäftigt. Dann ereignete sich die Tragödie: Es kam zu mehreren Verpuffungen, und zwei Feuerwehrleute, ein Mann und eine Frau, wurden zunächst als vermisst gemeldet.</p>
<p>Am Nachmittag wurden die beiden Einsatzkräfte immer noch vermisst, und die Feuerwehr von Sankt Augustin befürchtete Schlimmstes, was sich um 17:37 Uhr leider bestätigte. Der Bürgermeister von Sankt Augustin, Max Leitterstorf, äußerte sich bereits am Sonntag zu dem Vorfall und bestätigte, dass es sich bei den beiden Verstorbenen um einen Mann und eine Frau der Freiwilligen Feuerwehr handelt. &#8222;Dieses tragische Ereignis macht uns alle bestürzt und fassungslos&#8220;, betonte er und drückte seine tiefe Anteilnahme aus. &#8222;In erster Linie sind unsere Gedanken und unser Mitgefühl bei den Familien und Angehörigen der beiden sowie bei ihren Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin&#8220;, hieß es in seiner Stellungnahme. Die Stadt werde die beiden Feuerwehrmitglieder stets in Erinnerung behalten.</p>
<p>Nach dem Unglück wurde die gesamte Freiwillige Feuerwehr von Sankt Augustin vorübergehend außer Dienst gestellt, und Feuerwehrleute aus umliegenden Gemeinden übernahmen die Löscharbeiten. Feuerwehren und Feuerwehrverbände aus der gesamten Republik bekundeten ihre Anteilnahme. Bei vielen Fahrzeugen wurde bereits Trauerflor angebracht. Sowohl die Berliner Feuerwehr als auch die Feuerwehr München äußerten ihr Beileid und verschoben geplante Aktivitäten aufgrund des Vorfalls.</p>
<p>Die Ermittlungen zur Brandursache und auch zu den Umständen der verunglückten Feuerwehrleute dauern an.</p>
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