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	<title>angegriffen &#8211; Blaulicht-Magazin.net</title>
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		<title>Polizist bei Garagenbrand angegriffen und verletzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 15:53:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Garagenbrand in Osnabrück hat in der Nacht zu Freitag im Einsatzverlauf eine dramatische Wendung angenommen. Gegen 0:46 Uhr war die Feuerwehr alarmier worden, aus einer Garage schlugen bereits Flammen. Ein Wohngebäude grenzte an, Feuerwehr und Polizei evakuierten dieses. Später wurde Schaum eingesetzt, um den PKW und die Ersatzreifen im Inneren der Garage weiter abzulöschen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Garagenbrand in Osnabrück hat in der Nacht zu Freitag im Einsatzverlauf eine dramatische Wendung angenommen. Gegen 0:46 Uhr war die Feuerwehr alarmier worden, aus einer Garage schlugen bereits Flammen. Ein Wohngebäude grenzte an, Feuerwehr und Polizei evakuierten dieses. Später wurde Schaum eingesetzt, um den PKW und die Ersatzreifen im Inneren der Garage weiter abzulöschen. Währenddessen blieb das Wohnhaus für die Bewohner gesperrt, Rauch hatte sich ausgebreitet. Ein 37-jähriger Bewohner versuchte mehrfach, zurück in das Haus und in seine Wohnung zu gelangen. Dies wurde ihm zuerst sachlich erklärt und später deutlich untersagt. Daraufhin sei der Mann laut Angaben der Polizei später erneut erschienen und direkt in das Wohnhaus gegangen. &#8222;Die Polizei folgte dem Mann, um ihm am Betreten seiner Wohnung zu hindern und Gefahren durch Rauchgase und Feuer von ihm abzuwenden&#8220;, so ein Sprecher der Polizei. Unvermittelt habe der 37-Jährige einen 38-jährigen Polizeibeamten angegriffen und diesen getreten, geschlagen und bespuckt. Der Beamte brachte den Angreifer zu Boden, erhielt aber Tritte gegen den Kopf und Oberkörper. Insgesamt sieben Polizisten seien von den Widerstandshandlungen betroffen gewesen, hieß es weiter. &#8222;Der 38-jährige Polizeibeamte erlitt so schwere Verletzungen, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste und vorläufig nicht mehr dienstfähig ist&#8220; schilderte ein Polizeisprecher. Eine 34-jährige Polizeibeamtin wurden ebenfalls verletzt, konnte ihren Dienst nach einer ambulanten Behandlung im Krankenhaus aber fortsetzen. Der 37-jährige Angreifer erlitt bei den Widerstandshandlungen Gesichtsverletzungen, er wurde ins Krankenhaus gebracht. Hier wurde ihm Blut entnommen, um zu klären, ob er möglicherweise unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.</p>
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		<title>Gewalt gegen Einsatzkräfte während des Jahreswechsels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rico Löb]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2020 13:21:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch in der Silvesternacht 2019/2020 war die Gewalt gegen Einsatzkräfte vielerorts leider wieder keine Seltenheit. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren immer wieder Beschimpfungen, Flaschenwürfen und Feuerwerksbeschuss ausgesetzt. So zum Beispiel in Zittau: hier soll die Feuerwehr bei einem Einsatz auf dem Marktplatz mit Feuerwerkskörpern beworfen worden sein. In Leipzig wurde die Polizei massiv mit Pyrotechnik [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Silvesternacht 2019/2020 war die Gewalt gegen Einsatzkräfte vielerorts leider wieder keine Seltenheit. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren immer wieder Beschimpfungen, Flaschenwürfen und Feuerwerksbeschuss ausgesetzt. So zum Beispiel in Zittau: hier soll die Feuerwehr bei einem Einsatz auf dem Marktplatz mit Feuerwerkskörpern beworfen worden sein. In Leipzig wurde die Polizei massiv mit Pyrotechnik angegriffen, ein Beamter wurde dabei schwer verletzt, musste noch in der Nacht notoperiert werden. In Buxtehude (Niedersachsen) hatte ein 61-jähriger Autofahrer, der nach einer Alkoholfahrt auf dem Polizeirevier auf ein Taxi wartete, womöglich aus Frust Zeitschriften und einen Erste-Hilfe-Rucksack samt Defibrilator angezündet.</p>
<p>In Berliner Stadtteil Neukölln war die Situation besonders angespannt. Wie die Berliner Feuerwehr auf Twitter mitteilte, wurde ein LHF mit Feuerwerk und Steinen beworfen. Außerdem hätten mehrere Personen versucht, die Tür der Mannschaftskabine zu öffnen und mit Schreckschusspistolen zu schießen. In Kreuzberg wurden Polizisten auf Streife mit Raketen beschossen. Ähnliches spielte sich in Frankfurt am Main (Hessen) ab: hier wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei mit Böllern und Raketen beschossen.</p>
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